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Treffen Sie Ihre persönliche Vorsorge!

Viele Menschen scheuen die Auseinandersetzung mit dem Thema Vorsorge. Solange wir gesund sind, werden Gedanken an Krankheit, Unfall und Tod verdrängt. Dabei kann uns ein Unfall oder eine schwere Erkrankung sehr schnell in die Lage bringen, dass wir wichtige Angelegenheiten unseres Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln können. Die Ehepartner, Kinder oder andere nahe Angehörige sind keine gesetzlichen Vertreter und gelten auch nicht automatisch als bevollmächtigt. Ohne Handlungsvollmacht sind die Personen Ihres Vertrauens nicht in der Lage Ihre Interessen zu vertreten, für Sie Entscheidungen zu treffen oder darauf zu achten, dass Ihr Wille beachtet wird.

Angehörige oder vertraute Personen können nach geltendem Recht nur durch eine gültige Vollmacht oder die gerichtlich bestellte Betreuung für Sie Entscheidungen treffen oder Erklärungen abgeben. Dies betrifft die Regelung der Gesundheitsführsorge, der Aufenthalts- und Wohnungsangelegenheiten, Vertretung bei Behörden und Gericht, der Vermögenssorge und der Regelung von Post- und Fernmeldeangelegenheiten. Die eigene Vorsorge macht den staatlichen Eingriff durch gerichtliche Anordnung der Behörden überflüssig.

Wichtig ist, dass Sie der Person, die Sie bevollmächtigen, absolut vertrauen. Auch die Eignung des Bevollmächtigten für die Aufgabe ist zu bedenken. Im Gegensatz zu einem gerichtlich bestellten Betreuer wird ein Bevollmächtigter nicht vom Amtsgericht kontrolliert. Es besteht die Möglichkeit mehrere Personen zu bevollmächtigen.

Sollten Sie keine Person Ihres Vertrauens haben, können Sie in einer Betreuungsverfügung Personen oder Betreuungsvereine vorschlagen, die für Sie handeln können. Es ist auch möglich festzulegen, wer keinesfalls als Betreuer bestellt werden soll, falls es zu einer gerichtlichen Betreuungsanregung kommt.

In einer Patientenverfügung legen Sie Ihre Wünsche, wie Sie ärztlich behandelt werden möchten, welche Behandlungen Sie ablehnen und welche Behandlungen Sie befürworten, fest. Auf diese Weise können Sie für den Fall Ihrer Entscheidungsunfähigkeit, sei es durch Unfall oder Krankheit, Einfluss auf die ärztliche Behandlung nehmen und somit Ihr Selbstbestimmungsrecht wahren.

Alle Verfügungen bedürfen der Schriftform und können jederzeit widerrufen oder inhaltlich geändert werden.

Sie können Ihre Vorsorgeregelungen nie zu früh treffen. Sollten Sie aber durch eine krankheitsbedingte Verwirrtheit oder infolge eines Unfalls nicht mehr in der Lage sein, eine Vorsorgeregelung zu treffen, ist es zu spät, denn zum Zeitpunkt der Erteilung müssen Sie in vollem Umfang geschäftsfähig sein.

Hier haben wir alle wichtigen Vordrucke für Sie hinterlegt:

 

Ausführliche Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des

     

    Gerne können Sie sich bei Fragen an unsere Seniorenberatung wenden.

     

     

    Ihre Ansprechpartner

    Köln-Sülz:     Frau Cammann   • Telefon: 0221 66007-195   E-Mail
          Frau Schloz   • Telefon: 0221 66007-195   E-Mail
    Köln-Rodenkirchen:     Frau Schaude   • Telefon: 0221 66007-653   E-Mail
    Köln-Mülheim:     Herr Schiefer   • Telefon: 0221 66007-623   E-Mail
          Frau Schloz   • Telefon: 0221 66007-623   E-Mail
    Köln-Lindenthal:     Frau Knelangen   • Telefon: 0221 221-93225   E-Mail
                   
                   




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