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FSJ als „Test“ für einen „Schreibtischjob“ – Joela Zara Handra über ihren Weg beim ASB Köln

Nach ihrem Abitur im Frühjahr 2015 wusste Joela Zara Handra ganz genau, was sie wollte: auf keinen Fall einen Schreibtischjob in einem Büro. Ein Jahr später hat sie den Vertrag für eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation beim ASB Köln unterschrieben. Der Hauptgrund für ihren „Stimmungswechsel“: Die 19Jährige hat ihren Arbeitgeber kennen- und schätzen gelernt. Seit Oktober letzten Jahres absolviert sie ihr Freiwillig Soziales Jahr (FSJ) in der Not- und Servicerufzentrale des ASB Köln.

„Ich brauchte nach der ganzen Theorie des Schulalltags eine Auszeit vom Lernen und wollte unbedingt etwas Praktisches machen“, erklärt Joela Zara Handra. Zwar hatte sie sich überlegt, Soziale Arbeit zu studieren – aber erst nach einer Ausbildung. Und vorher wollte sie unbedingt ein FSJ machen. Nach einigen erfolglosen Bewerbungen griff die junge Frau den Tipp einer Freundin auf, rief in der Zentrale des ASB Köln an – und hatte Glück: Hier war eine Stelle frei.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen brachte die Abiturientin mit: „Ich bin kommunikativ und gehe offen auf andere Menschen zu.“ An den Schichtdienst und an die ungewohnte Technik gewöhnte sie sich schnell. Und mit Hilfe und Unterstützung ihrer Kollegen lernte sie, bei den eingehenden Notrufen ein Muster zu erkennen, weiterzufragen und die entsprechenden Schritte einzuleiten, um dem Kunden zu helfen. „Wichtig ist, sich voll auf den Anruf zu konzentrieren und den Menschen und sein Problem immer ernst zu nehmen.“

In der Zentrale des ASB Köln laufen nicht nur Notrufe von Kunden ein, die an den Hausnotruf angeschlossen sind. Abends und nachts werden auch die Anrufe der vier ambulanten Pflegezentren des ASB Köln hierher geschaltet. „Wir haben alle Einsatzpläne vorliegen und wissen, wen wir im pflegerischen Notfall kontaktieren müssen“, erklärt Joela Zara Handra. Außerdem beantwortet sie erste Fragen zu allen Belangen des ASB Köln und leitet die Anrufer an die entsprechenden Fachabteilungen weiter. Ihre Arbeit macht ihr viel Freude, und sie kommt „immer wieder gerne“ zum Dienst: „Ich finde meine Kollegen super, die gute Kommunikation untereinander und die Unterstützung, die hier jeder bekommt.“

Bis Ende August dauert ihr FSJ noch, dann schlägt Joela Zara Handra ein neues Kapitel auf: „Ich kenne jetzt den ASB Köln und weiß, dass meine Ausbildung total abwechslungsreich und viel mehr als ein Schreibtischjob ist. Ich bin froh, dass ich die Chance ergriffen habe, und freue mich auf das, was vor mir liegt.“

Ihr ASB Köln





Kompetent und professionell

Das Wirtschafts- und Verbraucher- magazin „markt" im WDR-Fernsehen hat in zwei Sendungen im März 2009 den Hausnotruf-Service von acht Anbietern unter die Lupe genommen. Nur zwei erfüllten dabei die geforderten Leistungs- kriterien – am Besten der ASB Köln.

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