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Wenn das Telefon nicht ausreicht – Ute Quadflieg über den Einsatz von Notrufsystemen

Ob ungebetene Gäste an der Haustür oder ein Sturz, der den Weg zum Telefon unmöglich macht – wer alleine lebt, kommt schnell in Situationen, in denen er Hilfe braucht. Für Sicherheit in vielen Lebenslagen sorgen die Notrufsysteme des ASB Köln. „Wir möchten dazu beitragen, dass jeder Mensch so lange wie möglich alleine und sicher zu Hause wohnen kann“, erklärt Ute Quadflieg, Fachbereichsleiterin der Not- und Servicerufzentrale des ASB Köln. Über 2.500 Kölner nutzen die Notrufsysteme des ASB Köln bereits.

Ute Quadflieg berät die Kunden individuell entsprechend ihrer Bedürfnisse. Das reicht vom klassischen Hausnotruf mit Handsender über Bewegungssensoren vor dem Bett oder an verschiedenen Stellen in der Wohnung bis hin zu sogenannten Sturz-Sensoren, die als Clip oder am Handgelenk getragen werden können: „Diese Geräte sind hochgradig empfindlich und auf Größe und Gewicht des Trägers eingestellt. Und sie lösen automatisch Alarm aus, ohne dass der Teilnehmer selbst aktiv werden muss.“ Über eine Wechselsprechanlage können die Mitarbeiter des Hausnotrufs des ASB Köln Kontakt zum Kunden aufnehmen. Meldet er sich nicht, werden die Angehörigen informiert oder ein Mitarbeiter fährt raus.

Für Angehörige von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung ist es oft eine Beruhigung, wenn sie wissen, dass ihr Vater oder ihre Mutter durch ein mobiles Notrufsystem abgesichert ist. Dies besteht aus einem Handsender und einer Art Handy mit nur zwei Tasten. Der Träger kann selbst den Notruf auslösen oder per App geortet werden, z. B. wenn er sich verlaufen hat. Die Angehörigen oder der Rettungsdienst sind dann in der Lage, Hilfe zu organisieren.

Wenn es darum geht, den Hausrat zu versichern, hätten die meisten Deutschen eine Police in der Schublade, meint Ute Quadflieg. Ganz anders, wenn es um die eigene Sicherheit geht: „Mit Notrufsystemen verbinden viele Menschen Gebrechlichkeit und Pflege. Und keiner will bedürftig sein oder zugeben, dass er Hilfe braucht. Da verzichtet er lieber auf Lebensqualität – und auf Geld.“ Denn der Hausnotruf gilt als Pflegehilfsmittel, dessen Kosten größtenteils von den Pflegekassen übernommen wird.

Doch die Notrufsysteme des ASB Köln geben nicht nur älteren oder kranken Menschen die gewünschte Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Auch für junge Schwangere oder Mütter mit kleinen Kindern, die viel alleine zuhause sind, kann ein „Sicherheitsknopf“ in Reichweite eine große Hilfe sein.

Ihr ASB Köln





Kompetent und professionell

Das Wirtschafts- und Verbraucher- magazin „markt" im WDR-Fernsehen hat in zwei Sendungen im März 2009 den Hausnotruf-Service von acht Anbietern unter die Lupe genommen. Nur zwei erfüllten dabei die geforderten Leistungs- kriterien – am Besten der ASB Köln.

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