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1. ASB Köln Jam-Session - Mitarbeiter-Band spielt Rock-Klassiker

Was als kleiner Plausch unter Kollegen in der Teeküche begann, wurde am Freitag, den 27.4. in die Tat umgesetzt. Schon vor einigen Wochen hatten der Leiter von fips Köln, Dietmar Töneböhn, Geschäftsführer Peter Stegmaier und Manuel Strübing vom Bereich Unternehmenskommunikation festgestellt, dass sie alle gerne und leidenschaftlich Musik machen und auf viele Jahre Band-Erfahrung zurückblicken können. Es wurde der Entschluss gefasst, sich zu einer Jam-Session zu verabreden um dem gemeinsamen Hobby nachzugehen und zusammen ein paar Songs zu spielen. Der geeignete Ort war schnell gefunden, da fips Köln in seinen Räumlichkeiten einen Probenraum für die therapeutische Arbeit mit Kindern eingerichtet hat. Um die Session-Band komplett zu machen, stießen Ulrich Horsch vom Seniorenzentrum Zollstockhöfe an der Akustikgitarre und Thomas Bartsch von der Stadtverwaltung Köln am Bass dazu. 

Nachdem sich die Kollegen mit ihren Instrumenten, Verstärkern und Effektgeräten eingerichtet hatten, starteten sie auch schon in den ersten Song. „Lady in Black“ von den britischen Hard-Rockern „Uriah Heep“ machte den Anfang, gefolgt von Eric Claptons „Cocaine“ und „Evil Ways“ der amerikanischen Latin-Rock-Band „Santana“. 

Dass die fünf Musiker vorher noch nie in dieser Formation zusammen gespielt hatten, merkte man kaum. Nach kurzer Besprechung und einem Probedurchlauf spielten sie die drei Songs mit ordentlich „Groove“ und sichtlich Spaß bei der Sache. 

Folgende Kollegen nahmen an der Jam-Session teil: 

Ulrich Horsch - Akustik-Gitarre

Dietmar Töneböhn - Schlagzeug

Peter Stegmaier - E-Gitarre

Peter Bartsch - Bass

Manuel Strübing - Gesang 

 

Wir hoffen die Jam-Session bald wiederholen zu können! 

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Älteste Bewohnerin der Zollstockhöfe feiert 104. Geburtstag

Bürgermeisterin Scho-Antwerpes gratuliert Gerda Schulz zum 104. Geburtstag

Als Gerda Schulz am 26. April 1914 als Gerda Zieche in Berlin geboren wurde, hatte Deutschland noch einen Kaiser und der erste Weltkrieg stand kurz bevor.

Trotz der schweren Zeit denkt sie gerne an ihre Kindheit zurück. Ihre Mutter hatte ihrer Schwester und ihr für die Puppen handgenähte Kleidung angefertigt, die sie stolz auf Ausfahrten mit dem Puppenwagen präsentierten. Auch die Kinder- und Volkslieder von damals sind Fr. Schulz immer noch sehr präsent und sie zu Singen, macht ihr große Freude.

Ende der 1920er Jahre begann sie in einer Druckerei zu arbeiten, die auf Plakate für Veranstaltungen spezialisiert war. Hier lernte sie nicht nur ihren späteren Mann Alfred kennen, sondern begegnete auch Berühmtheiten der Berliner Kulturszene wie Bertolt Brecht und Gustav Gründgens. Anfang der 1940er Jahre zog Gerda Schulz mit ihrer Familie nach Köln, wo ihr Mann Alfred eine Stelle an einem Theater angenommen hatte. In der Domstadt lebte sie sich schnell ein und verbrachte nach dem Krieg viele tolle Jahre voller Leben und Erlebnissen, die zu kostbaren Erinnerungen wurden. Den Tod ihres Mannes hat sie bis heute nicht überwunden, ist aber dankbar für die vielen gemeinsamen Momente die sie mit ihm teilen konnte. 

Ihre zahlreichen Enkel und Ur-Enkel sind ihr eine große Stütze und besuchen sie oft in den Zollstockhöfen. Als Fr. Schulz 2014 im Alter von 99 Jahren dort einzog war es ein großer Schritt für sie, den sie aber nie bereut hat. In den Zollstockhöfen fühlt sie sich wohl und freut sich auf weitere Jahre in guter Betreuung und schöner Atmosphäre. 

Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und die Einrichtungsleiterin der Zollstockhöfe, Angelika Nolte gratulierten ihr am vergangenen Donnerstag zu ihren 104. Geburtstag und feierten mit ihr im Kreise ihrer Familie. 

Wir gratulieren an dieser Stelle ebenfalls herzlich zum Geburtstag und wünschen Fr. Schulz alles Gute für weitere erfüllte Lebensjahre! 

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Ehrenamtlicher Mitarbeiter von „DUO“ für den Kölner Ehrenamtspreis nominiert

Sascha Mundt (43 J.) engagiert sich seit zwei Jahren ehrenamtlich bei DUO - Unterstützungsdienst für Menschen mit Demenz. 

DUO ist eine Kooperation des ASB Köln mit der Kölner Freiwilligenagentur. 

Sascha Mundt hatte schon lange den Entschluss gefasst, sich ehrenamtlich zu engagieren, war sich aber unsicher in welche Richtung es gehen sollte. Da sein Vater im Alter an Demenz erkrankte und auf umfangreiche Betreuung angewiesen war, entschied sich Herr Mundt nach dem Tod des Vaters für ein Ehrenamt in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Die Kölner Freiwilligenagentur stellte ihm DUO vor und er war sofort voller Begeisterung für das Konzept. 

DUO vermittelt ehrenamtliche Helfer an Familien mit Demenzerkrankten und ermöglicht den Angehörigen der Betroffenen so einige Stunden der Entlastung und Entspannung pro Woche. Die Betreuer lesen den Erkrankten Bücher vor, unternehmen Ausflüge aber gehen mit ihnen auch schon mal ins Theater. Die Helfer werden vor ihren Einsätzen professionell geschult und so auf ihre Aufgaben vorbereitet. 

Aktuell betreut Sascha Mundt einen 81-jährigen ehemaligen Opernsänger, der ihn mit seiner offenen, herzlichen Art begeistert und mit dem er viele Spaziergänge unternimmt. Die Demenz äußert sich bei diesem Herrn in alltäglichen Dingen, er vergisst Termine und braucht beim Einkaufen ein Notizbuch, in das er sich die Bilder der Lebensmittel eingeklebt hat, da er sich nicht mehr an die Bezeichnungen erinnern kann. 

Petra Hymer, Koordinatorin von DUO, hatte die Idee den 43-jährigen beim Kölner Ehrenamtspreis anzumelden: „Sascha hat uns alle bei DUO mit seiner unglaublich warmherzigen und freundlichen  Art für sich gewonnen. Er begleitet die Seniorinnen und Senioren mit großem Engagement und Zuverlässigkeit und schenkt ihnen dabei große Zuneigung.“ 

Der ASB Köln wünscht Herrn Mundt alles Gute und viel Erfolg bei der Preisverleihung im September! Wir freuen uns, dass sein ehrenamtliche Arbeit diese Wertschätzung erfährt. 

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Auszeichnung für fips Köln gGmbH

Ministerpräsident Armin Laschet und der ASB Landesverband NRW zeichnen die fips Köln gGmbH für ihr langjähriges soziales Engagement für kranke Kinder und ihre Familien aus.

Über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich bei fips Köln gGmbH um schwer erkrankte und pflegebedürftige Kinder und deren Familien. Oft steht auch das „Abschied nehmen“ im Mittelpunkt der Arbeit und die Belastung der Familie geht meist über das Verkraftbare hinaus.

Einer der Gründer von fips, der fachliche Leiter Dietmar Töneböhn und die Pflegedienstleiterin Melanie Kloss nahmen am Samstag im Rahmen des Jahresempfangs des ASB Landesverbandes NRW in Düsseldorf die Ehrung aus den Händen von Ministerpräsident Armin Laschet und Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink entgegen.

Seit ca. drei Jahren ist die fips Köln gGmbH eine Tochtergesellschaft des ASB Köln e. V. Die Aufgaben von fips und mit ihnen die Anzahl der Beschäftigten sind immer mehr geworden, so dass fips sich für die Themen Verwaltung und Organisation einen starken und zuverlässigen Partner gesucht hat.

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Katastrophenschutz beim ASB Köln - Kraftfahrer-Belehrung mit Überraschungen

Die 15 Teilnehmer des Kraftfahrer-Belehrungstag am 24. März staunten nicht schlecht als aus der Unterweisung in die Technik der neuen Fahrzeuge der Einsatzeinheit plötzlich eine praktische Übung wurde. Die Leitung der Sanitätsdienst-Gruppe hatte sich im Vorfeld vorgenommen, die „trockene“ Theorie durch ein realistisches Einsatzszenario aufzulockern. Die Teilnehmer übten die Absicherung der  Einsatzstelle und mussten verletzte Personen mit technischen Rettungs-Hilfsmitteln wie „Spine-Board" und „KED-System“ aus den Fahrzeugen retten. Mittels Nebelmaschine und Sound-Einspielern wurde ein möglichst einsatznahes Umfeld geschaffen. 

Jörg Radke, Einheitsführer der ASB Köln Einsatzeinheit zeigte sich zufrieden mit der unangekündigten Übung: „Im Einsatzfall geht es darum, schnell und unmittelbar Hilfe zu leisten. Auch ohne Vorbereitungszeit. Das schafft man nur durch regelmäßiges Trainieren der wichtigen Techniken und Handgriffe und genau das haben wir heute gemacht.“ 

Der ASB Köln leistet in Zusammenarbeit mit dem Land Nordrhein-Westfalen einen wesentlichen Beitrag im Katastrophenfall und bei Großschadensereignissen. Unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte arbeiten in solchen Fällen Hand in Hand mit hauptamtlichen Mitarbeitern, versorgen erkrankte und verletzte Menschen und sorgen für die Sicherheit der Bevölkerung. 

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Möchten auch Sie sich ehrenamtlich bei uns im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz engagieren? Kontaktieren Sie uns per E-Mail an info@asb-koeln.de oder per Telefon 0221 - 66 007-0


Altenpfleger und Karnevalist - Gino Ostrzinski

Gino Ostrzinski wollte nach seinem Schulabschluss ursprünglich eine Ausbildung in der Medienbranche machen. Er absolvierte ein Praktikum bei einem Fernsehsender und war überzeugt davon, einen Job gefunden zu haben, der ihm Spaß machte und in dem er seine Ziele verwirklichen konnte. Doch dann besuchte er im Rahmen des Praktikums ein Seniorenheim und war  sofort von der Arbeit der Pfleger dort begeistert. Die Art Menschen zu helfen und ihren Alltag auch im Alter und bei Krankheiten zu erleichtern, überzeugten ihn, so dass er sich entschied, die Medienbranche aufzugeben und ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Altenpflege zu beginnen. Direkt im Anschluss absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum examinierten Altenpfleger und hat seit August 2017 eine Teilzeitstelle beim Pflegezentrum Sülz des ASB Köln.

Neben seiner Arbeit in der ambulanten Pflege hat Gino Ostrzinski eine weitere Leidenschaft. Er ist aktiver Karnevalist, Querflötenspieler und 2. Vorsitzender beim „1. Cölsche Hofstaat von 2015 e.V.“ Dieser, noch relativ junge Karnevalsverein ist ein reiner Spielmannszug und hat über 40 Mitglieder von denen etwa 25 aktiv musizieren und in der Karnevals-Session, also von 11.11. bis Aschermittwoch zwischen 40 und 50 Auftritte in Kneipen, auf Sitzungen und im Straßenkarneval absolvieren. 

„Der Spielmannszug ist der perfekte Ausgleich zu meinem Job in der Pflege,“ erzählt Gino Ostrzinski im Gespräch. Die Musik und der Karneval geben ihm die Energie die er für die Pflege braucht. 

Beim ASB Köln stimmen für ihn die Rahmenbedingungen. So kann er seine Dienste mit der Pflegedienstleitung so abstimmen, dass zwei Proben mit dem Spielmannszug pro Woche möglich sind. In der Zukunft möchte der 23-Jährige selbst einmal die Weiterbildung zur PDL machen. 

Auch im Karneval hat er ehrgeizige Ziele - Er möchte mit seinem Spielmannszug im ehrwürdigen Kölner Gürzenich auftreten und dort das Publikum mit seiner Musik begeistern. 

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Sieben neue „Rettungshelfer NRW“ im Ehrenamt

Sieben ehrenamtliche Helfer des ASB Köln haben im letzten Monat an der ASB Landesschule in Erftstadt die staatliche Prüfung zum „Rettungshelfer NRW“ erfolgreich absolviert. 

Zur vollständigen Einsatzfähigkeit und Erlangung der Qualifikation durchlaufen sie aktuell ein 80-stündiges Rettungswachen-Praktikum.

Wir gratulieren den neuen Rettungshelfern zur bestandenen Prüfung und bedanken uns an dieser Stelle für ihr ehrenamtliches Engagement. Mit der Ausbildung zum „Rettungshelfer NRW“ haben unsere Helfer eine wichtige Qualifikation erlangt und werden als Truppführer im Sanitätsdienst bei Großveranstaltungen wie Karneval oder bei Fußballspielen eingesetzt. 

Uns ist es wichtig unsere „Ehrenamtler“ weiterzubilden und ihnen die wichtige Kompetenzen an die Hand zu geben, die sie im Einsatz brauchen um in Notfallsituationen sicher und kompetent helfen zu können. 

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Möchten Sie sich ehrenamtlich bei uns engagieren? Rufen Sie uns an unter 0221 66007-0 oder schreiben Sie eine E-Mail an info@asb-koeln.de


Erste Hilfe Ausbildung - Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften für weitere 3 Jahre verlängert

Die „Qualitätssicherungsstelle Erste Hilfe der gesetzlichen Unfallversicherungsträger“ hat zum 15. März 2018 die Berechtigung des ASB Köln verlängert, für die Berufsgenossenschaften Erste Hilfe Kurse durchzuführen. 

Jeder Betrieb muss einen bestimmten Anteil der Mitarbeiter regelmäßig in Erster Hilfe schulen um im Notfall optimal helfen zu können. Dies wird durch die Berufsgenossenschaften vorgeschrieben.

Der ASB Köln ist ein langjähriger Partner der Berufsgenossenschaften für die Erste Hilfe Ausbildung. Pro Jahr schulen wir über 4000 betriebliche Ersthelfer. 

Die Qualität unserer Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen wird alle 3 Jahre von der Qualitätssicherungsstelle überprüft. 

Wir bedanken uns für das Vertrauen in unsere Dienstleistungen und freuen uns auf weitere Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit! 

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Möchten Sie Ihre Erste Hilfe Kenntnisse auffrischen? Wir zeigen Ihnen wie man im Notfall richtig reagiert und sicher Erste Hilfe leistet. Hier können Sie unsere aktuellen Kurstermine einsehen und sich direkt online anmelden! ASB Köln Mitglieder haben die Möglichkeit pro Jahr einen Erste Hilfe Kurs kostenfrei zu besuchen. 


Seniorenzentrum Zollstockhöfe erneut mit „sehr gut“ bewertet

In der jährlichen Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) ist das Seniorenzentrum Zollstockhöfe für 2018 zum fünften Mal mit der Gesamtnote „Sehr Gut“ (1,1) bewertet worden. Damit liegt die Bewertung, wie bereits in den letzten Jahren, über dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt.

Die Zollstockhöfe erzielten in den Bereichen „Umgang mit Demenzkranken“, „Betreuung und Gestaltung“ sowie „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“ jeweils die Bestnote 1,0.  Den vollständigen Bericht der MDK-Prüfung können Sie sich unter diesem Link ansehen.

Einrichtungsleiterin Angelika Nolte ist stolz auf das Ergebnis: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit vom MDK so gut bewertet wurde. Besonders stolz sind mein Team und ich darauf, dass sich unsere Anstrengungen und unser hoher Anspruch an die Qualität unserer Arbeit für die Bewohner gelohnt haben“. 

In den Zollstockhöfen werden 80 vollstationäre Pflegekunden betreut. Darüber hinaus bietet das Seniorenzentrum 16 attraktive seniorengerechte Wohnungen an. 

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Sind Sie auf der Suche nach einem Betreuungsplatz für Ihre Angehörigen, einer seniorengerechten Wohnung oder brauchen Beratung zu unseren Dienstleistungen? Rufen Sie uns an unter 0221/66007-0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@asb-koeln.de


Bilanz „Fastelovend“ 2018 - Unfälle überschatten insgesamt ruhigen Straßenkarneval

Foto von H. Sczesny

Der Kölner "Fastelovend" verlief entgegen der Erfahrungen der Sessionseröffnung am 11.11.2017 insgesamt ruhig. Die Einsatzzahlen für Sanitäts- und Rettungsdienst gingen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Überschattet wurde der Straßenkarneval von mehreren schweren Unfällen. 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam ein Polizist, der privat unterwegs war, im Bereich der KVB-Haltestelle Chlodwigplatz bei einem Unfall mit einer Stadtbahn ums Leben.  

Der Einsatz des Sanitäts- und Rettungsdienstes von ASB Köln, DRK, Johanniter und Malteser am Rosenmontag verlief bis zum frühen Nachmittag ohne besondere Vorkommnisse. Kurz nach 14:00 Uhr ereignete sich im Bereich Appellhofplatz ein Unfall mit einer Pferdekutsche, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Der zuerst eintreffende Rettungswagen des ASB Köln übernahm, gemeinsam mit den Sanitätern der nahegelegenen Unfallhilfsstelle, die Erstversorgung der Verletzten. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden zwei Notärzte und weitere Rettungswagen alarmiert. Für die Dauer des Einsatzes musste der Rosenmontagszug unterbrochen werden. 

Wenige Zeit später stürzte ein 49-jähriges Mitglied der Willi-Ostermann-Gesellschaft von einem Wagen und verletzte sich schwer. Dank einer reibungslosen Zusammenarbeit zwischen Sanitäts- und Rettungsdienst konnte eine schnelle Versorgung des Verletzten und der rasche Transport in ein Krankenhaus sichergestellt werden 

Über 500 Einsatzkräfte der vier Hilfsorganisationen mussten insgesamt 155 mal im Laufe des Tages Erste Hilfe leisten. 50 Patienten wurden zur weiteren medizinischen Versorgung vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert. 

Der ASB Köln war mit 120 Helferinnen und Helfern im Einsatz. Sie stellten an 6 Unfallhilfsstellen entlang der Zugstrecke die sanitäts- und rettungsdienstliche Versorgung der Jecken sicher.

„Die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen untereinander und mit dem Rettungsdienst der Stadt Köln hat ganz ausgezeichnet funktioniert“, so Einsatzleiter Klaus Albert (MHD).

 

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Karnevalssitzung im Norbert-Burger-Seniorenzentrum - Kölsche Bands, Tanzgruppen und Dreigestirn feiern mit den Bewohnern

Die jährliche Karnevalssitzung im Norbert-Burger-Seniorenzentrum des ASB Köln ist eine Traditionsveranstaltung. Schon seit den 1980er-Jahren besteht eine Partnerschaft mit der Karnevalsgesellschaft „Müllemer Junge“ die diese Sitzung für Bewohner, Mitarbeiter und deren Gäste zusammen mit dem Seniorenzentrum ausrichtet. Auch in diesem Jahr wurde mit  großer Freude und tollem Programm eine Sitzung gefeiert, die sich in Sachen Atmosphäre und Stimmung vor keiner „großen“ Karnevalssitzung verstecken musste. 

Gleich zu Beginn brachte „Et Fussich Julche“ Marita Köllner den Saal zum Beben, gefolgt von der „Kölschfraktion“ um die beiden ehemaligen „Höhner“ Peter Horn und F.M. Willizil, die nicht nur die großen Hits aus ihrer Zeit bei der Kölner Traditionsband zum Besten gaben, sondern auch ihre aktuellen Lieder spielten. Der Auftritt der „Immekeppeler Stäänefleejer“, eine Tanzgruppe deren jüngstes Mitglied gerade mal drei Jahre alt ist, inspirierte den als „Et Klimpermännche“ bekannten Thomas Cüpper zusammen mit dem Publikum eine improvisierte Version des Karnevals-Klassikers „Da laachs de dich kapott (datt nennt ma Camping)“ anzustimmen, da der besungene Camping-Urlaub aus diesem Lied tatsächlich in Immekeppel stattfand. 

Der Höhepunkt des Abends war der Besuch des Kölner Dreigestirns mit Jungfrau Emma, Bauer Christoph und Prinz Michael II.,  die mit den Bewohnern sangen, tanzten und für begeisterte Gesichter sorgten. Den Abschluss machte das Tanzcorps der KG „Müllemer Junge“ die ihre beeindruckende Choreographie extra auf die Räumlichkeiten des Norbert-Burger-Seniorenzentrums angepasst hatten. 

Durch den Abend führte souverän Siggi Schaarschmidt, Präsident der „Müllemer Junge“, unterstützt von Otto Schmitz, der die Sitzung musikalisch begleitete und dem Elferrat, bestehend aus den "Kajüten-Mädcher" der "Müllemer Junge".

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Kölner Hilfsorganisationen gehen gut vorbereitet in den Straßenkarneval - „Rücksichtsvoll feiern und aufeinander aufpassen“

Mit Altweiber, den Schull- und Veedelszöch und Rosenmontag steht die jecke Session kurz vor ihrem Höhepunkt. Die vier Kölner Hilfsorganisationen ASB Köln, DRK, Johanniter und Malteser gehen gut vorbereitet in den Straßenkarneval. „Wir wissen, was uns erwartet und setzen auf die Vernunft der großen und kleinen Jecken“, erklärt Klaus Albert (Malteser) Einsatzleiter für den Sanitätsdienst.

In diesem Jahr unterstützen die vier Hilfsorganisationen die aktuelle Kampagne des Festkomitees, der Willi-Ostermann-Gesellschaft und der Stadt Köln für rücksichtsvolles Feiern im Straßenkarneval. „Auch wir bekommen die negativen Auswüchse des Karnevals immer öfter zu spüren“, beschreibt Albert die Situation der Sanitäter. Da wurde schon gegen Sanitätszelte uriniert, manches Einsatzfahrzeuge hatte auf einmal wegen Glasscherben platte Reifen und die Kommunikation zwischen Sanitätern und betrunkenen Patienten sei hin und wieder schwierig. „Viele betrunkene Patienten müssten gar nicht bei uns behandelt und betreut werden, wenn die Jecken besser aufeinander aufpassen würden.“

Über 900 Einsatzkräfte werden alleine am Sonntag und Rosenmontag für die sanitätsdienstliche Absicherung der großen Züge sorgen. Viele kleinere Züge in den Veedeln und eine große Anzahl an Saalveranstaltungen binden darüber hinaus die Kräfte der Hilfsorganisationen in der Domstadt. 

Der ASB Köln beteiligt sich an den „tollen Tagen“ mit rund 150 Einsatzkräften am Sanitätsdienst. Außerdem sind drei zusätzliche Rettungswagen des ASB Köln im Einsatz. 

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Von der Haushaltshilfe zur Wohnbereichsleiterin - Karriere in der Pflege beim ASB Köln

Michaela Hartmann startete als Einzelhandelskauffrau bei einem Lebensmittel-Discounter in ihr Berufsleben. Die Arbeit mit Menschen gefiel ihr sehr, doch nach einiger Zeit merkte Sie, dass sie ihnen auf einer ganz anderen Ebene helfen wollte. Im November 2000 nahm sie eine Stelle als Haushaltshilfe beim Pflegezentrum Sülz des ASB Köln an, half Senioren beim Einkaufen  und putzte deren Wohnungen. Bereits nach kurzer Zeit absolvierte sie die Weiterbildung zur Pflegeassistentin und hatte ihren neuen Traumjob in der ambulanten Pflege gefunden, in dem sie 10 Jahren bleiben sollte. 2010 begann Michaela Hartmann mit 48 Jahren die Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin und schloss 2013 erfolgreich ab. 

Als 2014 das neue Seniorenheim Zollstockhöfe eröffnet wurde, war Michaela Hartmann von Anfang an dabei. Hier konnte sie aktiv anpacken und Strukturen mitgestalten. Seit 2017 ist sie Wohnbereichsleitung im Wohnbereich 1 und betreut mit ihren 15 Mitarbeitern 30 vollstationäre Pflegekunden. 

„Natürlich ist Pflege ein harter Job, aber Pflege ist halt meins“ sagt Michaela Hartmann im Gespräch. Ihr ist es wichtig, dass die Rahmenbedingungen beim ASB Köln stimmen. Neben den alltäglichen Pflegeleistungen nimmt sie sich regelmäßig die Zeit mit den Pflegekunden einen Kaffee zu trinken und sich in einem Gespräch ihre Ängste und Sorgen anzuhören. Wer sein Gegenüber so pflegt wie er selbst gepflegt werden möchte, sagt Fr. Hartmann, macht einen guten Job und wird den Bedürfnissen der Pflegekunden gerecht.

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Sing Sing Sing! Benefizkonzert - Vocal Journey begeistert das Publikum in der Johanneskirche

Der Abend begann mit den leisen Tönen eines Gedichts und sollte mit dem tosenden Applaus des Publikums enden. In den rund zweieinhalb Stunden des Konzert präsentierte der Jazz- und Popchores der Kölner Hochschule für Musik und Tanz Vocal Journey unter der Leitung von Erik Sohn und Stephan Görg großartige Interpretationen von  bekannten Pop-, Jazz- und Swing-Songs aber auch Eigenkompositionen, die den großen Liedern in nichts nachstanden. 

Mehrere Auftritte von Solisten und kleineren Ensembles aus Mitgliedern des Chores bewiesen eindrucksvoll, wie stimmgewaltig und virtuos die einzelnen Sängerinnen und Sänger von Vocal Journey sind. Besondere Höhepunkte des Abends waren ohne Zweifel der titelgebende Swing-Klassiker „Sing Sing Sing“ von Louis Prima, „Feeling Groovy“ von Simon and Garfunkel aber auch die amüsant-karnevalistische Einlage „Betriebsausflug“ - im Original von den Bläck Fööss.

Den rund 550 Gästen in der, bis auf den letzten Platz ausverkauften, Johanneskirche war die Begeisterung anzusehen. Mit strahlenden Gesichter und minutenlangen „Standing Ovations“ dankten sie Vocal Journey für die erstklassige musikalische Unterhaltung.

Die Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Spenden des Publikums kommen mit fips Köln einer Organisation zugute, die Kinderkrankenpflege und Familienhilfe anbietet und damit jährlich etwa 340 Familien mit kranken, behinderten und sterbenden Kindern begleitet und unterstützt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle im Namen von fips Köln bei Vocal Journey, den Gästen und der evangelischen Kirchengemeinde Köln-Klettenberg für den gelungenen Abend und freuen uns bereits aufs nächste Jahr! 

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Magie zum Anfassen im Norbert-Burger-Seniorenzentrum

Die 90-jährige Bewohnerin Gertrud Friedrich wollte den Zauberer Jannik Görtz gar nicht mehr gehen lassen, so begeistert war sie von seinem Auftritt im Norbert-Burger-Seniorenzentrum in Köln-Mülheim. Er hatte sie gerade derart glaubhaft davon überzeugt, dass sie magische Hände habe, dass sie mit ihm sofort „um die Häuser ziehen“ wollte.

Die Zaubervorstellung mit Sekt, Fingerfood und Walzer überraschte das Publikum. Der sympathische Görtz betrat zu keinem Moment die auf ihn wartende Bühne, stattdessen wanderte er von Tisch zu Tisch und verzauberte die Zuschauer individuell und auf Augenhöhe. Einzeln sprach er die Bewohner an, holte ihnen rote Plüschbällchen aus dem Ohr und zauberte ihnen die Eheringe ins Portemonnaie. Alle Gäste waren voll bei der Sache und schenkten dem Zauberer ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Der Schlussapplaus für den emphatischen Magier fiel zu Recht überaus herzlich aus.

Als weitere Attraktion trat eine Wahrsagerin auf, die sich bei genauem Hinsehen als ASB-Köln-Mitarbeiterin Susanne Rguibi entpuppte. Sie deutete den Zuschauern die Zukunft, indem sie ihnen die Karten legte. Zahlreiche Fragen konnte sie den Bewohnern zufriedenstellend beantworten, für das Jahr 2018 wurden gute Freunde und glückliche Tage in Aussicht gestellt. So fühlten die Senioren sich am Ende der Veranstaltung gut beraten und unterhalten.

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„Fastelovend förs Hätz“- Karnevalsfeier im Seniorenzentrum Zollstockhöfe

Ausgelassene Stimmung, gute Musik und das ein oder andere Kölsch - das sind die Zutaten einer gelungenen Karnevalssitzung. Die diesjährige Feier des Seniorenzentrums Zollstockhöfe bot durch ihr hochkarätiges Programm und die gelungene Organisation viele Höhepunkte.

Den Anfang machte das Kölner Dreigestirn mit Jungfrau Emma, Bauer Christoph und Prinz Michael II., die für die perfekte Karnevalsstimmung auf keiner Veranstaltung der Session fehlen dürfen. Für die musikalische Unterhaltung sorgten J.P. Weber, der mit seiner Mandoline kölsche Klassiker neu interpretiert und die „Kölschfraktion“ um die beiden ehemaligen „Höhner“ Peter Horn und F.M. Willizil. Die „Kölschfraktion“ bescherte allen einen besonderen Moment, der vielen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Als Dankeschön für die großartige Arbeit, die sie das ganze Jahr über leisten holten sie alle Mitarbeiter der Zollstockhöfe auf die Bühne und sangen gemeinsam mit den Bewohnern das Lied „He Kölle, du bes e Jeföhl“. 

Zum Abschluss des Programms tanzten die beiden Kindertanzgruppen „Dom Quös“ und „Dilledöppche“, die mit ihren akrobatischen Darbietungen den Saal zum Beben brachten und mit minutenlangen Applaus belohnt wurden. 

Durch die Veranstaltung führte der Präsident der KG „Müllemer Junge“ Siggi Schaarschmidt unterstützt von Alfred Koutney am Keyboard, der mit seinem vielseitigen Programm schon viele Veranstaltungen der Zollstockhöfe begleitet hat und immer ein Garant für großartige Unterhaltung aller Bewohner, Mitarbeiter und Gäste ist. 

Wir danken an dieser Stelle allen Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und Künstlern, die diese Karnevalsfeier gestaltet haben und freuen uns bereits jetzt aufs nächste Jahr! 

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Notfallsanitäter beim ASB Köln - Ein Trierer mit vielen Talenten

Ein Praktikum im Krankenhaus weckte 1998 Klaus von Netzers Interesse an der Notfallmedizin. Er absolvierte erfolgreich die Ausbildung zum Rettungsassistenten und ist einer der ersten Notfallsanitäter beim ASB Köln .

Anderen Menschen zu helfen, im Team zu arbeiten und unter Zeitdruck wichtige Entscheidungen zu treffen, das ist es, was ihn am Rettungsdienst fasziniert. Der Dienst auf dem Rettungswagen ist  allerdings nicht seine einzige Passion. Von 1983 bis 2009 verfolgte er eine ambitionierte Karriere als Eishockeyspieler. Für den ESV Trier lief der gelernte Industriemechaniker und gebürtige Trierer in der Landes- und Oberliga auf. 1992 spielte er zwei Jahre für das Team der University of Colorado, die „Colorado Buffaloes“, in der „American Collegiate Hockey League (ACHA)“.

Zurück in Deutschland konzentrierte sich Klaus von Netzer auf seinen beruflichen Werdegang. Für ihn war von Anfang an klar, dass Rettungsdienst und Eishockey viel gemeinsam haben. Zum einen die erforderliche körperliche Fitness, das Teamspiel aber auch die Fähigkeit schnelle Entscheidungen zu treffen. 

Klaus von Netzer wohnt mit seiner Frau und dem gemeinsamen dreijährigen Sohn in Hürth bei Köln. Dem Eishockey bleibt er trotz Beruf und Familie weiterhin treu. Zwar hat er 2009 seine aktive Spieler-Karriere beendet, möchte aber weiterhin in seiner Freizeit auf dem Eis stehen und plant bei einer Hobby-Mannschaft in Köln einzusteigen. 

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Kommen Sie ins Team! Der ASB Köln sucht aktuell Mitarbeiter in den Bereichen Rettungsdienst, Krankentransport, ambulante und stationäre Pflege, Verwaltung u.v.m.

Besuchen Sie unser Karriereportal unter www.asb-koeln.de 


Silvester 2017 - ASB Köln im Einsatz

Foto von W. Kircher

Am Silvesterabend herrschte ausgelassene Stimmung nicht nur in der Kölner Altstadt, auf den Ringen und dem Roncalliplatz. Zehntausende waren gekommen um den Jahreswechsel zu feiern und sich das Feuerwerk am Himmel über der Domstadt anzuschauen. Die Ereignisse der Silvesternacht 2015 hatten im Vorfeld eine massive Erhöhung der Sicherheitskräfte nötig gemacht. In diesem Jahr blieben die Feierlichkeiten, laut Polizei und Feuerwehr weitestgehend friedlich und es kam zu keinen besonderen Vorkommnissen und Einsätzen.

Der städtische Rettungsdienst wurde von drei zusätzlichen Rettungswagen des ASB Köln aus dem Sonderbedarf unterstützt. Die zuvor von der Stadt Köln angeforderte SEG (Schnelleinsatzgruppe) wurde in Ehrenfeld und Mülheim bereitgehalten, kam aber nicht zum Einsatz. 

Werner Kircher, Einsatzleiter des ASB Köln: „Wir können auf einen, für eine Silvesternacht, relativ ruhigen Einsatz zurückblicken und sind froh, dass sich solche Ereignisse wie vor zwei Jahren nicht wiederholt haben.“

Insgesamt war der ASB Köln mit über 30 Einsatzkräften aus Haupt- und Ehrenamt im Einsatz.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern bedanken, die mit ihrem Einsatz dafür gesorgt haben, dass alle Kölner sicher ins neue Jahr starten konnten. 

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Sing Sing Sing! Benefizkonzert für fips Köln - Hilfen für Kinder und Familien

Wir freuen uns, Sie auch 2018 wieder zum Benefizkonzert von Vocal Journey begrüßen zu können! Unter der Leitung von Stephan Görg und Erik Sohn präsentiert der Jazz-/Popchor der Hochschule für Musik und Tanz zum neunten Mal ein spannendes und musikalisch außergewöhnliches Programm.

Bekannte Songs internationaler KünstlerInnen, Eigenkompositionen und solistische Beiträge einzelner Chormitglieder machen den Abend zu einem intensiven musikalischen und emotionalen Erlebnis. 

Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten! Die Konzerte der letzten Jahre waren jeweils nach kurzer Zeit ausverkauft.

Wann: Dienstag, 30.01.2018 um 20:00 Uhr

Wo: Johanneskirche, Nonnenwerthstraße 78, Köln-Klettenberg

Eintritt: 10,00 Euro / 6,00 Euro ermäßigt, zzgl. 0,85 Euro Porto

 

 

 

Kartenbestellung ab sofort bei

• Fips Köln: per E-Mail unter info@fipskoeln.de  oder Telefon: 0221-16 80 60-0 (9 - 14.00 Uhr) oder

• ASB Köln: per E-Mail unter info@asb-koeln.de oder Telefon: 0221-66007-132.

Vocal Journey unterstützt mit diesem Konzert das Engagement von fips Köln für Familien mit kranken, behinderten und sterbenden Kindern. fips Köln begleitet jährlich etwa 340 Familien die Hilfe benötigen und ist bei dieser Arbeit auf Ihre Spenden angewiesen. Wir freuen uns über jede Unterstützung!

Unsere Bankverbindung bei der Bank für Sozialwirtschaft:

IBAN: DE42 3702 05000 007 0893 00

BIC: BFSWDE33XXX

 

Wir freuen uns schon jetzt, dass auch Sie dabei sein werden, wenn es heißt: „Sing Sing Sing!“.

 

Ihr ASB Köln 


Kältehilfeaktion - Schlafsäcke und Isomatten an über 100 Kölner Obdachlose verteilt

Die Warteschlange war lang auf dem Breslauer Platz am vergangenen Mittwoch, den 6.12. Über 100 Kölner Obdachlose hatten im Vorfeld von der Kältehilfe-Aktion des ASB Köln erfahren und freuten sich über die, vom Outdoor-Ausrüstungshändler „Globetrotter“ gespendeten, Thermo-Schlafsäcke und Isomatten.  

In Kooperation mit dem ASB Bundesverband und der Kölner Obdachlosen-Hilfsorganisation Helping Hands e.V. arbeiteten die ehrenamtlichen Helfer des ASB Köln bis spät in die Nacht und verteilten, neben den Schlafsäcken, auch warmen Kakao, Obst und Süßigkeiten. 

Werner Kircher, stellvertretender Vorsitzender des ASB Köln: „Die Initiative war aus unserer Sicht ein Erfolg und hat uns gezeigt, wie groß der Bedarf an Hilfsangeboten für Obdachlose in Köln ist. Besonders im Winter brauchen diese Menschen unsere Hilfe. Das Leben auf der Straße ist bei diesen Witterungsbedingungen eine harte Herausforderung und oft mit gesundheitlichen Gefahren verbunden. Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion zumindest einen kleinen Beitrag leisten konnten, die Kälte etwas erträglicher zu machen.“

Bundesweit beteiligten sich 40 Verbände an der Aktion und verteilten rund 3.000 Schlafsäcke und Isomatten an Obdachlose. 

Ihr ASB Köln 


ASB Köln erneut erfolgreich zertifiziert

Foto von J. Breßlein

In der vergangenen Woche wurde der ASB Köln erneut durch die Firma DQS zertifiziert. Erstmals wurde dabei nach der aktuellen Norm ISO 9001:2015 begutachtet. Dies war in diesem Jahr eine besondere Herausforderung, da in der aktuellen Norm verschiedene grundlegende Überarbeitungen stattgefunden haben.

Die Auditoren Frau Daunicht und Herr Friedrichs von der DQS waren während der Begutachtung besonders vom hohen Engagement der Mitarbeiter für den ASB Köln beeindruckt.

Seit 2004 lässt der ASB Köln sein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 zertifizieren und reagiert damit auf die gestiegenen Anforderungen in Bezug auf Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung. 

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Mitarbeitern für Ihre gute und erfolgreiche Arbeit bedanken.

Ihr ASB Köln 


ASB Köln beteiligt sich an bundesweiter Kältehilfe-Aktion

Entsprechend dem Motto "Wir helfen hier und jetzt" startet der ASB Bundesverband am 6. Dezember eine bundesweite Kältehilfe-Aktion, bei der Schlafsäcke und Isomatten an Obdachlose verteilt werden. Der ASB Köln und rund vierzig weitere ASB-Verbände beteiligen sich an der Aktion, die von Globetrotter, Europas größtem Händler für Outdoor-Ausrüstung, unterstützt wird.

In Köln leben über 5000 Menschen auf der Straße. Für den ASB Köln ist es deshalb selbstverständlich, sich an der Kältehilfe-Aktion zu beteiligen. "Menschen in Not zu helfen ist ein ureigenes Anliegen des ASB", begründet Werner Kircher, stellvertretender Vorsitzender des ASB Köln, die Initiative.

 

 

Am Mittwoch, den 6.12.2017 wird der ASB Köln ab 20:00 Uhr auf dem Breslauer Platz direkt am Kölner Hauptbahnhof Schlafsäcke und Isomatten an Obdachlose verteilen. 

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Sessionseröffnung 2017 - ASB Sanitäts- und Rettungsdienst im Einsatz

Foto von H. Ohmann
Foto von W. Kircher


Am letzten Samstag, den 11.11. wurde in Köln unter dem Motto „Mer Kölsche danze us der Reih“ die neue Karnevalssession eröffnet.

Zehntausende feierten in der Altstadt, der Südstadt und dem „Kwartier Latäng“ den Beginn der „Fünften Jahreszeit“ in bunten Kostümen und mit kölscher Musik.

Leider waren, neben den friedlich feiernden Jecken, auch zahlreiche „Störenfriede“ in der Innenstadt unterwegs, die laut Kölner Polizei durch hohen Alkoholkonsum, „Wildpinkeln“ und aggressives Verhalten auffielen.

Alter Markt und Heumarkt waren bereits um 11:00 voll ausgelastet und auch die bei jungen Menschen und Studenten beliebte Zülpicher Str. im „Kwartier Latäng“ musste um 15:00 aufgrund der sehr hohen Besucherströme für weitere Karnevalisten abgesperrt werden.

Der ASB Köln war mit drei Rettungswagen aus dem Sonderbedarf, einer arztbesetzten und einer mobilen Unfallhilfsstelle sowie zwei Sanitätstrupps an diesem Großeinsatz beteiligt. Insgesamt waren über 40 Mitarbeiter aus Haupt- und Ehrenamt im Einsatz.

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ASB Pflegezentrum Köln-Sülz erneut mit „Sehr Gut“ bewertet

In der jährlichen Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) ist das Pflegezentrum Köln-Sülz in der Wittekindstr. für das Jahr 2017 erneut mit der Gesamtnote „Sehr Gut“ (1,2) bewertet worden. Damit liegt die Bewertung, wie bereits im letzten Jahr, über dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt von 1,4. 

Hervorzuheben sind die beiden Teilbereiche „Pflegerische Leistungen“ sowie „Dienstleistung und Organisation“, für die die mit der Bestnote 1,0 ausgezeichnet wurden. 

Für das uns entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns ganz besonders bei unseren derzeit 154 Pflegekunden bedanken, die das Pflegezentrum Köln-Sülz ebenfalls mit „Sehr Gut“ (1,1) bewertet haben. 

Der ASB Köln betreibt neben dem Pflegezentrum Sülz noch drei weitere Pflegezentren in Porz, Mülheim und der Südstadt. Wir bieten Ihnen in unseren Pflegezentren aus einer Hand alle ambulanten sozialen Dienstleistungen die Sie oder Ihre Angehörigen für ein sicheres  und komfortables Leben im eigenen Zuhause benötigen.

Ihr ASB Köln

 

Sind Sie auf der Suche nach einem Pflegedienst für Ihre Angehörigen oder brauchen Beratung zu unseren Dienstleistungen? Rufen Sie uns an unter 0221/66007-0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@asb-koeln.de


„Mer Kölsche danze us der Reih“ - Sessionseröffnung Kölner Karneval steht vor der Tür

Am kommenden Samstag, den 11.11. 2017 heisst es wieder „Fastelovend zesamme“ und „Kölle Alaaf“, denn die neue Session des Kölner Karnevals wird um 11:11 Uhr offiziell eröffnet. 

Die kommende Karnevalssession steht unter dem Motto „Mer Kölsche danze us der Reih“ und legt den Fokus auf die zwei kölschen Ur-Traditionen Gruppentanz und „us der Reih zo danze“. 

Dieses „aus der Reihe Tanzen“, also im positiven Sinne eigene Wege zu gehen und „selbstbewusst ungehorsam“ zu sein, sagt man laut Festkomitee Kölner Karneval „dem Kölner an sich“ nach, der diese „kölschen Eigenarten“ wunderbar jedes Jahr im Karneval zelebriert. 

Der ASB Köln wird sich, wie auch in den letzten Jahren, wieder am Rettungsdienst-Sonderbedarf und der sanitätsdienstlichen Absicherung der Sessionseröffnung beteiligen. Insgesamt sind über 30 Mitarbeiter aus Ehrenamt und Hauptamt in unseren Unfallhilfsstellen und auf den Rettungswagen des Sonderbedarfs für Ihre Sicherheit im Einsatz. 

Wir wünschen allen Närrinnen und Narren einen schönen und vor allem sicheren „Elften im Elften“! 

Alaaf 

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Nagelneuer Ford-Kleinbus von "DIE GUTE TAT"

Auf dem Gelände der Kölner Ford-Werke übergabe am 17.10.2017 Rundschau-Herausgeber Helmut Heinen im Beisein von Wolfgang Kopplin, Geschäftsführer Bereich Marketing und Verkauf der Ford AG, einen Kleinbus an die Einrichtungsleiterin des Norbert Burger Seniorenzentrums, Frau Brigitte Joraschkewitz.

Das Fahrzeug wird von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern für Ausflüge und Einkaufsfahren genutzt.

Der ASB Köln bedankt sich für die Unterstützung.

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RheinEnergie Marathon 2017 - ASB Köln sorgt für Sicherheit

vor dem Start des Halbmarathons

Mehr als 25.000 Teilnehmer sind am 1. Oktober 2017 bei schönstem Herbstwetter in Köln-Deutz mit dem Motto „Der Dom ist das Ziel“ gestartet. Der Köln-Marathon machte seinen Ruf als größte Laufsportveranstaltung in NRW alle Ehre – tausende Zuschauer und gute Stimmung an der Strecke.

Für die medizinische Sicherheit entlang der Strecke und im Zielbereich sorgte federführend der ASB Köln. Rund 170 Einsatzkräfte des Sanitätsdienstes, darunter 7 Notärzte, standen bereit, um jederzeit Hilfe zu leisten.

Leider überschattete ein tragisches Unglück den Halbmarathon. Ein Läufer ist auf der Strecke zusammengebrochen. Trotz der sofortigen Erstversorgung durch die Sanitätskräfte, das schnelle Eintreffen des Rettungsdienstes und dem umgehenden Transport ins Krankenhaus, ist der Mann dort verstorben.

Umso schöner war es zu sehen, dass die anderen Läufer des Halbmarathons und der vollen Distanz wohlbehalten die Ziellinie erreichten.

Der ASB Köln bedankt sich bei allen Beteiligten, dem Veranstalter und der Stadt Köln für die gute Zusammenarbeit und gratuliert allen Läuferinnen und Läufern zu der sportlichen Leistung.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

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Von China direkt ins Norbert Burger Seniorenzentrum des ASB Köln

Außenminister Sigmar Gabriel besucht das Seniorenzentrum des ASB Köln in Köln-Mülheim

Auf reges Interesse bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie bei den Mitarbeitern des Norbert Burger Seniorenzentrums stieß der Besuch des Bundesaußenministers Sigmar Gabriel.

Sigmar Gabriel wurde begleitet vom Mülheimer Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs und dem Mülheimer Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Lauterbach - wie Sigmar Gabriel beide SPD.

Vor allem die Situation der Mitarbeiter in der Pflege sowie der älteren Menschen standen im Focus der Veranstaltung. Zunächst lauschten alle gespannt dem Redebeitrag einer der ältesten Bewohnerinnen des Seniorenzentrums, Frau Nettersheim. Sie hob vor allem das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege hervor. Was sie sich wünschte, wäre, dass die Pflegekräfte etwas mehr Zeit für sie hätten.

Schön war es zu sehen, dass sich Sigmar Gabriel von China kommend und die nächste UN-Sitzung in New York bereits im Blick, Zeit nahm für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner.

Sowohl Sigmar Gabriel als auch Prof. Dr. Lauterbach betonten, dass sie sich politisch dafür einsetzen werden, dass sich die Situation der Pflegekräfte weiter verbessert.

Wir bedanken uns für den Besuch, das Interesse an unseren Bewohnern, an unseren Mitarbeitern und an unserer Arbeit.

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Oldtimer Bully und Dröppelminna

Schöner „ASB Köln“ geht es fasst nicht mehr. Ausnahmsweise standen bei „verdienten“ haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern einmal nicht die Pflege und die Rettung von verletzten Personen auf dem Dienstplan.

Geschäftsführer, Peter Stegmaier, hatte besonders engagierte Mitarbeiter zu einer Oldtimer Ausfahrt mit den drei ASB Köln-eigenen VW Bullys, alle Baujahr 1986, eingeladen. Mit den über 30 Jahre alten, aber top gepflegten „Schätzchen“ ging es am letzten Sonntag bei strahlendem Wetter quer durchs Bergische Land nach Burscheid-Hilgen, wo sich seit vielen Jahren von März bis Oktober Liebhaber alter Autos und Motorräder treffen und gegenseitig ihre Fahrzeuge bestaunen und „Benzin reden“.

Schnell hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre ganz persönlichen Favoriten ausgemacht. Der eine liebäugelte mit einem amerikanischen V8 Pickup, die andere mit einem rassigen roten „Muscel Car“ auch aus amerikanischen Landen.

Aber auch die Dreierkolonne des ASB Köln sorgte für Aufsehen, als wir mit eingeschaltetem Blaulicht den Ort des Geschehens verließen.

Bergische Kaffeetafel

Als krönender Abschluss der Ausfahrt gab es stilecht fürs bergische Land „Bergische Kaffeetafel“ mit Kaffee aus der legendären Dröppelminna auf Schloss Burg.

Nur der guten Ordnung halber sollte erwähnt werden, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Spaß hatten und über eine Wiederholung im nächsten Jahr nachdachten – dann wäre es schon fast eine Tradition.

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Erste-Hilfe-Kurse auf Türkisch, Spanisch oder Englisch

In unseren neuen Schulungsräumen in Porz-Urbach bieten wir Erste-Hilfe-Kurse auf Türkisch, Spanisch und Englisch an. Bei Interesse führen wir auch Erste-Hilfe-Kurse auf Rumänisch, Persisch und in weiteren Fremdsprachen durch.

Unser Ziel: Möglichst viele Menschen zu gut ausgebildeten und motivierten Ersthelfern machen.

Eine Übersicht über alle Erste-Hilfe-Kurse des ASB Köln finden Sie hier.

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Bundestagsabgeordneter Dr. Rolf Mützenich zu Gast beim ASB Köln

Vergangene Woche begrüßte der ASB Köln Dr. Rolf Mützenich MdB. Seit vielen Jahren unterstützt Herr Dr. Mützenich den ASB Köln im Rahmen seiner ehrenamtlichen Vorstandstätigkeit. Der ASB Köln ist wichtiger sozialer Dienstleister in der Stadt Köln und engagiert sich für Köln, seine Bürger und lokale Unternehmen und Organisationen.

Herr Dr. Mützenich nutzte seinen Besuch, um sich mit unserem Geschäftsführer Peter Stegmaier über aktuelle Themen beim ASB Köln auszutauschen, z. B. über den aktuellen Stand der Ausschreibung im Rettungsdienst und über aktuelle Bauprojekte in Zollstock und an anderen Standorten.

Wir danken Herrn Dr. Mützenich herzlich für seine Unterstützung.

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