Unsere Leistungen
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DUO zu Gast bei Radio Köln

Am Donnerstag, den 22. Juni um 20.30 Uhr geht DUO bei Radio Köln auf Sendung. DUO ist ein Besuchsdienst des ASB Köln und der Kölner Freiwilligenagentur für Menschen mit dementiellen Veränderungen und ihre Familien. Petra Hymer und Kristin Fischer vom ASB Köln sowie die DUO-Freiwillige Sandra Schmalz stehen dem Moderator Wilhelm Doch Rede und Antwort.

Interesse? Dann schalten Sie am Donnerstag um 20:30 Uhr das Radio ein.

 

Empfangsmöglichkeiten: 

im Kabelnetz auf 107,1

und im Internet auf
http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/111960/webradio 
und im Livestream
http://freestream.nmdn.net/radioplayer/radiokoeln/
und auf der Radio Köln APP für Ihr Smartphone:
Android:
 https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dnm.radiokoeln&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImNvbS5kbm0ucmFkaW9rb2VsbiJd
Apple:
https://itunes.apple.com/de/app/radio-koln/id452257395?mt=8

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Osteoporose – Bleiben Sie in Bewegung

Einrichtungsleiterin Karin Knevels mit Oberarzt Marius Braun

Das Service-Wohnen Rodenkirchen des ASB Köln lud Anfang Juni alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung über die Volkskrankheit Osteoporose ein. Osteoporose bringt das Gleichgewicht von Knochenaufbau- und abbauzellen aus dem Takt, was zu vermehrten Knochenbrüchen führt. Mit zunehmender Lebenserwartung steigt die Gefahr an Osteoporose zu erkranken. Etwa ein Viertel der über 50-Jährigen in Deutschland ist von dieser Krankheit betroffen, Tendenz steigend.

Einrichtungsleiterin Karin Knevels begrüßte die 40 Besucher, die sich in der Seniorenresidenz Rodenkirchen über das Thema Osteoporose informierten wollten. Als Experte war Oberarzt Marius Braun aus dem St. Antonius Krankenhaus zu Gast, der Vorbeugungsmaßnahmen und Behandlungen der Krankheit erläuterte. Die Besucher erhielten Antworten auf die Fragen welche Präventionsmaßnahmen es gibt, wie man das Risiko für einen Osteoporose bedingten Knochenbruch minimiert und welche Therapien es gibt, wenn es doch einmal zu einem Bruch kommt.

Wir bedanken uns bei Herrn Braun und dem Antonius-Forum für die bereichernde Veranstaltung. Besonders im Gedächtnis geblieben ist uns: BEWEGUNG IST DIE BESTE PRÄVENTION.

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Radklassiker „Rund um Köln“ – ASB Köln im Radsportfieber

Am 2. Juniwochenende wurde die 101. Auflage des Radklassikers „Rund um Köln“ ausgetragen.

Rund 160 Profis und 4.500 Hobbyrennfahrer nahmen an Deutschlands ältestem Straßenrennen mit der herausfordernden Rennstrecke durchs Bergische Land teil.

Das Radrennen „Rund um Köln“ hat nicht nur für die Rennfahrer und die Veranstalter Tradition, sondern auch für den Sanitätsdienst des ASB Köln. Seit über 20 Jahren sorgt der Sanitätsdienst des ASB Köln bei „Rund um Köln“ für die Sicherheit der Rennfahrer und der Besucher. Auch dieses Jahr stand der ASB Köln schon in den frühen Morgenstunden in den Startlöchern. Rettungswagen, Notärzte und Sanitätskräfte begleiteten alle Rennen. Im Zielbereich standen Sanitäter und Notärzte des ASB Köln mit Unfallhilfsstellen bereit. 

Um 9:30 Uhr fielen die Startschüsse im Kölner Rheinauhafen für die  Jedermann-Rennen, bei dem Hobbyrennfahrer zwischen einer Strecke von 69 km oder  127 km wählen konnten. Die Profis trugen ihr Rennen auf einer 206 km langen Strecke aus. Für den ASB Köln ging auch dieses Jahr wieder das ASB Köln Radsport Team aus Mitarbeitern und Kooperationspartnern an den Start der 127 km langen Strecke. Als erstes Teammitglied erreichte Jörn Kinsel mit einer Zeit von 3:20:36 das Ziel und belegte damit Platz 176 des 127 km-Jedermann-Rennens. Ebenfalls beeindruckend war der  sportliche Erfolg des Stadtdirektors Dr. Stephan Keller, der zur Vorbereitung auf das Rennen Trainingsfahrten mit dem ASB Köln Radsport Team absolvierte. Herr Dr. Keller bewältigte die 67 km in einer Zeit von 2:16:14. 

In jeder Hinsicht blicken wir auf eine erfolgreiche 101. Austragung von „Rund um Köln“ zurück. Wir danken den Veranstaltern für diesen erlebnisreichen Tag und gratulieren allen Rennfahrern zu ihren sportlichen Leistungen. Unser besonderer Dank gilt den über 50 ehrenamtlichen Einsatzkräften des Sanitätsdienstes des ASB Köln. Glücklicherweise kamen fast alle Rennfahrer unversehrt über die Ziellinie. 

Wir freuen uns schon jetzt auf den Startschuss beim 102. Rund um Köln im nächsten Jahr. 

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Auszeichnung für Vorstandsmitglied Werner Kircher

Bild: Bernd Lauter

Anlässlich des Jahrestages des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) wurde Werner Kircher, Vorstandsmitglied des ASB Köln, für sein herausragendes Engagement für geflüchtete Menschen ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung spricht der VDV seine besondere Anerkennung und Hochachtung aus. Werner Kircher engagierte sich ab September 2015 als Leiter der Kölner Hilfsorganisationen für den ASB Köln über Monate an der Drehscheibe am Flughafen KölnBonn. Dort organisierte er im Dauereinsatz für mehr als 30.000 geflüchtete Menschen die Erstversorgung bevor sie in ihre Erstaufnahmestellen in NRW verteilt wurden.

Der ASB Köln gratuliert zu dieser besonderen Auszeichnung.


Radklassiker „Rund um Köln“ geht in die nächste Runde

Am 10. und 11. Juni findet die 101. Austragung des Radklassikers „Rund um Köln“ statt. Neben dem 206 km langen Profirennen werden am Sonntag über 4.000 Teilnehmer bei Deutschlands ältestem Radrennen auf der 69 oder 127 km-Strecke in die Pedale treten. Die Rennen starten am Harry-Blum-Platz im Kölner Rheinauhafen und führen die Radsportler über Odenthal, Kürten, Lindlar, Wipperfürth, Bergisch-Gladbach, Rösrath zurück zum Ziel in den Rheinauhafen. Startzeit für die 127 km-Strecke ist um 9:30 Uhr. Für die 69 km-Strecke fällt der Startschuss um 11:00 Uhr.

Der ASB Köln sorgt auch dieses Jahr wieder als erfahrener Partner für die medizinische Betreuung der Veranstaltung. Im Start- und Zielbereich befindet sich eine Unfallhilfestelle des ASB Köln, entlang der Rennstrecke stehen mobile Rettungstrupps zur Verfügung. Zusätzlich wird das Rennen durch Einsatzkräfte und Fahrzeuge des ASB Köln begleitet. 

Wir wünschen allen Teilnehmern ein erfolgreiches und vor allem unfallfreies Rennen.

Besonders drücken wir unserem ASB Radsport Team aus Mitarbeitern und Kooperationspartnern die Daumen für die 127 km lange Strecke.

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Gelebte Inklusion: Tag der Begegnung 2017

Am 20. Mai lud der Landschaftsverband Rheinland (LVR) zum diesjährigen Tag der Begegnung nach Köln ein. Viele tausend Menschen nutzten die Gelegenheit und kamen zu Europas größtem Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung in den Kölner Rheinpark.

Der ASB Köln präsentierte seinen barrierefreien Reisebus, der ein besonderes Angebot für Behinderteneinrichtungen, Schulklassen, Behindertensportvereine oder andere Interessensgruppen ist. Interessierte konnten den Fahrgastraum besichtigen und sich davon überzeugen, dass weder beim Zutritt noch bei der Bewegung im Fahrgastraum Barrieren vorhanden sind. Der Reisebus kann je nach Reisegruppe flexibel bestuhlt werden und bietet bis zu zehn Rollstuhlfahrern Platz.

Neben der Inklusion von Menschen mit Behinderung ist es dem ASB Köln ein besonderes Anliegen, Menschen zu ermutigen, in Notsituationen Erste-Hilfe zu leisten. Unter dem Motto „Helfen kann jeder“ erhielten die Besucher der Veranstaltung eine Schulung in Erste-Hilfe-Maßnahmen: Herz-Lungen-Wiederbelebung, Umgang mit dem Defibrilator, stabile Seitenlage, einen Verband legen oder einfach nur die Hand des Verletzten halten. Auch das LVR-Maskottchen „Mitmän“ ließ es sich nicht nehmen, beim Stand des ASB Köln vorbeizuschauen und seine Kenntnisse über die Herz-Lungen-Wiederbelebung aufzufrischen.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Der „Tag der Begegnung“ war ein voller Erfolg. Auch der Sanitätsdienst des ASB Köln, der während der Veranstaltung für die Sicherheit der Besucher sorgte, hatte glücklicherweise keine größeren Einsätze zu verzeichnen.

Wir bedanken uns beim LVR für die Organisation der Veranstaltung und bei allen Besuchern für ihr Interesse an den Leistungen des ASB Köln. Besonders möchten wir uns bei den Besuchern bedanken, die ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufgefrischt oder kleinere Maßnahmen neu erlernt haben. Dadurch tragen Sie dazu bei, Ihren Mitmenschen im Notfall das Leben zu retten.

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Mitarbeiter des ASB Köln veranstalten Kickerturnier

Anfang Mai  brach beim ASB Köln wieder das Fußballfieber aus als das alljährliche Kickerturnier in die nächste Runde ging.

Voller Ehrgeiz traten Mitarbeiter aus den Bereichen Rettungsdienst, Krankentransport, Not- und Servicezentrale sowie aus der Verwaltung „auf dem Spielfeld“ gegeneinander an. „Ist der Ball erst einmal in Bewegung, gibt es kein Halten mehr. Der Ball muss schnellstmöglich und dennoch kontrolliert ins Eckige befördert werden“, so Herr Auweiler, Fachbereichsleiter Krankentransporte  und Fahrtendienste, über die fesselnden Turnierspiele.

Ausgetragen wurde das Kickerturnier in Zweierteams, insgesamt fünf Mannschaften traten im Ausschlussprinzip gegeneinander an. Kaum waren die ersten Tore gefallen, wurde die kollegiale Freundschaft gegenüber den gegnerischen Teams vorübergehend abgelegt. Das Kickerturnier 2017 des ASB Köln wollte gewonnen werden, schließlich ging es auch um zwei Eintrittskarten für ein Heimspiel des 1. FC Köln. 

Den ersten Platz erspielten sich zwei Mitarbeiter aus dem Bereich des Krankentransports: Herr Duffek und Herr Reuter. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß im Stadion! Wir freuen uns schon jetzt auf die Revanche im nächsten Jahr. 


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Eignungstest für Notfallsanitäter beim ASB Köln

Der ASB Köln bildet auch in diesem Jahr fünf Notfallsanitäter für den Rettungsdienst aus. Wir freuen uns über die positive Resonanz von insgesamt 300 Interessierten, die sich auf die Stellenausschreibung beworben haben.

Rund 100 Bewerber wurden an insgesamt fünf Auswahlterminen zum schriftlichen Eignungstest eingeladen und auf „Herz und Nieren“ geprüft. Der schriftliche Test bestand dabei aus zwei Teilen:



a) Rechtschreibung, Allgemeinwissen, Mathematik und logisches Denken
b) Medizinische und biologische Vorkenntnisse

Anfang Mai werden die besten Bewerber zu einem Gespräch eingeladen. Dabei wird vor allem auf die persönliche Motivation und auf den Charakter des Bewerbers geachtet. Ausgebildete Notfallsanitäter müssen in Stresssituationen strukturiert arbeiten und einen kühlen Kopf bewahren.

Wenn auch Sie Teil unseres jungen und engagierten Teams sein möchten, freuen wir uns über ihre Bewerbung. Der ASB Köln sucht aktuell ausgebildete Rettungsassistenten (m/w) für die Besetzung der RTWs im Raum Köln. Zusätzlich unterstützen wir Sie bei dem Ergänzungslehrgang zum Notfallsanitäter. Weitere Informationen und Weiterbildungsmöglichkeiten finden Sie hier:
bit.ly/2lkXaFQ


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Krimi-Lesung im Seniorenzentrum Zollstockhöfe des ASB Köln

Verbrecherjagd im Seniorenzentrum Zollstockhöfe: Ende März begrüßte das Seniorenzentrum Zollstockhöfe zahlreiche Bewohner und Gäste zu einem Krimi-Abend. Protagonist des Abends war der Autor Bernhardt Hatterscheidt, ein echter und erfahrener Kriminalkommissar, der seine KRIMINAListenROMANE präsentierte.


Herr Hatterscheidt las jedoch nicht einfach nur Kurzgeschichten aus seinen Büchern vor, sondern erzählte auch spannende Anekdoten aus seinen Einsätzen. Echte Beweismaterialien, die zur Lösung eines Falles beigetragen haben, ließ die Gäste und Bewohner in die Kriminalfälle noch tiefer eintauchen und zog sie in den Bann der polizeilichen Ermittlungen.

Wir bedanken uns für diesen gelungenen und spannenden Abend. Herr Hatterscheidt bewies, dass er nicht nur erfolgreicher Kriminalkommissar, sondern auch ein ebenso guter Autor ist. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Krimi-Lesung mit Herrn Hatterscheidt.

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Seniorenberatung – ein vielfältiges Angebot des ASB Köln

Es ist Montagmorgen gegen 11 Uhr, als das Telefon von Frau Cammann klingelt. Frau Cammann ist Seniorenberaterin des ASB Köln und zuständig für Bürgerinnen und Bürger des Kölner Stadtbezirks Lindenthal. Frau Müller, eine 82 jährige Dame, die seit kurzer Zeit alleinstehend ist, bittet Frau Cammann um einen Beratungstermin im Hinblick auf Unterstützungsmöglichkeiten im Alter. „Eine Nachbarin von mir nutzt seit mehreren Jahren ein Hausnotruf-System; ich glaube das wäre auch für mich genau das Richtige. Außerdem habe ich Probleme bei der Einnahme meiner Medikamente – die Verpackungen sehen doch fast alle gleich aus“, so Frau Müller.

Die Seniorenberaterin vereinbart gemeinsam mit der Dame einen kostenlosen Beratungstermin. Bereits zwei Tage nach dem Telefonat klingelt es bei der 82 jährigen Seniorin an der Wohnungstür.

Kurze Zeit später sitzen die beiden Frauen zusammen an einem Tisch und sprechen über die alltäglichen Situationen der 82 Jährigen. Die Rentnerin hat nicht nur Probleme bei der Einnahme Ihrer Medikamente, sie benötigt auch Unterstützung beim Duschen und fühlt sich unsicher bei der Hausarbeit. „Gibt es die Möglichkeit, bei diesen Tätigkeiten Hilfe zu bekommen?“, blickt Frau Müller die Seniorenberaterin fragend an.

Die Mitarbeiterin des ASB Köln erklärt ihr, dass sie Unterstützung durch einen „Ambulanten Pflegedienst“ bekommen kann. Ob Medikamenteneinnahme, pflegerische Hilfestellungen, Wohnungsreinigung oder die Erledigung von Einkäufen – das alles gehört zum Leistungsangebot eines Pflegedienstes. Finanzielle Unterstützung für die Leistungen kann Frau Müller durch die Pflegekasse erhalten. „Dafür benötigen Sie einen sogenannten Pflegegrad. Gerne helfe ich Ihnen beim Ausfüllen der Antragsformulare und leite gemeinsam mit Ihnen alle notwendigen Schritte in die Wege“, versichert ihr Frau Cammann.

„Ich interessiere mich außerdem für ein Hausnotruf-System, das mir meine Nachbarin empfohlen hat. Wie funktioniert so ein Gerät?“ fragt Frau Müller. „Das Hausnotruf-System bietet Ihnen die Möglichkeit in kritischen Situationen schnell und zielgerichtet Hilfe anzufordern“, erklärt ihr die Seniorenberaterin des ASB Köln. Vor allem wenn das Telefon in einem anderen Raum ist, sind hilfsbedürftige Personen meist nicht mehr in der Lage, den Rettungsdienst so sachgerecht zu alarmieren, dass ihnen schnell geholfen werden kann. Durch das Drücken des Handsenders am Armband wird über das Hausnotrufgerät Sprechkontakt mit einem Mitarbeiter der Notrufzentrale hergestellt, der eine fachlich entsprechende Hilfeleistung in die Wege leitet. Das Hausnotruf-System hilft aber nicht nur in medizinischen Krisen, sondern z.B. auch bei ungebetenen Gästen an der Haustür. Hausierer ergreifen durch das Drücken des Handsenders erfahrungsgemäß sofort die Flucht. „Auch für die Kosten des Notrufsystems haben Sie die Möglichkeit durch die Pflegekasse finanziell unterstützt zu werden“, teilt die Seniorenberaterin der 82 jährigen Dame mit.

Nach der informativen Beratung ist die Seniorin froh den Schritt gemacht zu haben und freut sich auf die zukünftige Unterstützung. Sie vereinbart mit Frau Cammann einen weiteren Termin, um gemeinsam die notwendigen Formulare zu besprechen und auszufüllen.

Weitere Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Seniorenberatung finden sie hier: http://www.asb-koeln.de/seniorenberatung/

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„Ein gutes Leben für alle ... ein Tag für die Zukunft!“ – zum wiederholten Mal nimmt der ASB Köln am Kölner Vorsorge-Tag teil

Am 6. März 2017 fand der 10. Kölner Vorsorge-Tag statt. Die Gestaltung der Zukunft für Senioren stand dabei im Mittelpunkt.

Während der Veranstaltung informierte der ASB Köln die Besucher über die Themen Ambulante Pflege, Wohnangebote für Senioren, Notrufsysteme und Mobilität für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Außerdem wurde im Rahmen des Kölner Vorsorge-Tages thematisiert, wie sich Senioren möglichst lange fit und gesund halten können.

Es gilt rechtzeitig für das Alter zu planen und zugleich die persönlichen Wünsche einzubeziehen. Welche Pflegeform ist für mich und meine Angehörigen die richtige? Welche Aspekte sind in den Bereichen Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht zu berücksichtigen und welche Wohnmöglichkeiten gibt es für Senioren?

Gerne beraten wir Sie auch nach dem Kölner Vorsorge-Tag, welche Möglichkeiten Sie aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen haben.

Köln-Sülz:

 

 

Frau Cammann

 

• Telefon: 0221 66007-195

 


 

 

 

Frau Schloz

 

• Telefon: 0221 66007-195

 



Köln-Rodenkirchen:

 

 


Frau Schaude

 


• Telefon: 0221 66007-653

 



Köln-Mülheim:

 

 


Herr Schiefer

 


• Telefon: 0221 66007-623

 


 

 

 

Frau Schloz

 

• Telefon: 0221 66007-623

 



Köln-Lindenthal:

 

 


Frau Knelangen

 


• Telefon: 0221 221-93225

 




Ihr ASB Köln


„Dr´ Zoch kütt!“ - Der ASB Köln beim Rosenmontagsumzug im Einsatz

Der Kölner Rosenmontagsumzug, unter den Kölnern auch als „dr´ Zoch“ bekannt, ist Höhepunkt der Kölner Karnevalssession. Mit einem Zugweg von insgesamt 7,5 km durch die Kölner Innenstadt und einer Dauer von ca. 5 Stunden ist es Deutschlands größter Rosenmontagsumzug. Über 1 Million Besucher erfreuten sich auch in diesem Jahr an den künstlerisch gestalteten Umzugswagen und zahlreichen Fußgruppen, die das Publikum mit Kamelle, Tanz- und Musikeinlagen begeisterten.

Während des riesigen Ereignisses engagierte sich der ASB Köln erneut in den Bereichen Sanitätsdienst und Katastrophenschutz und sicherte den Kölner Bürgerinnen und Bürgern eine medizinische Erstversorgung in sechs Unfallhilfsstellen. Mit insgesamt 116 ehrenamtlichen Helfern, davon 11 Zugführer, 15 Gruppenführer, 88 rettungsdienstliche Helfer und zwei Notärzte, war der ASB Köln vom Appellhofplatz bis zum Roncalliplatz am Kölner Dom sowie rund um den Heumarkt von 07:30 Uhr bis 19:30 Uhr im Einsatz.

Insgesamt wurden 236 Besucher während des Karnevalsumzuges versorgt und 51 Patienten zur weiteren medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der ASB Köln bedankt sich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Kölner Hilfsorganisationen für die gute Zusammenarbeit und freut sich jetzt schon auf die kommende Session!

Ihr
ASB Köln


Das Inkrafttreten der Pflegereform bringt viele Änderungen für Pflegebedürftige

Seit dem 01. Januar 2017 gilt das Pflegestärkungsgesetz II. Die Reform sorgt für mehr Individualität in der Pflege. Bisher stand die jeweilige Pflegestufe und die damit verbundene Pflegebedürftigkeit eines Menschen überwiegend im Zusammenhang körperlicher Einschränkungen. Seit dem Jahresbeginn 2017 werden auch geistige und seelische Beeinträchtigungen bei der Begutachtung berücksichtigt.

Ebenfalls neu ist die Klassifizierung der Pflegebedürftigkeit in fünf Pflegegrade. Die bisherigen Pflegestufen wurden somit abgeschafft, so dass die Begutachtung der Pflegebedürftigkeit zukünftig zu einer genaueren Einstufung in allen pflegerelevanten Lebensbereichen führt.

Die Umstellung und Zuteilung des neuen Pflegegrades erfolgt dabei automatisch, ohne neue Begutachtung. Pflegebedürftige, die bereits einer Pflegestufe zugeordnet waren, werden durch die Umstellung in finanzieller Hinsicht keine Nachteile oder Einbußen haben. Hierzu erhalten Sie von ihrer Pflegeversicherung in den nächsten Wochen einen Bescheid, der die genaue Zuteilung in einen der fünf Pflegegrade enthält.

Sollten Sie weitere Fragen rund um das Thema der Umstellung der Pflegegrade haben, können Sie sich gerne an folgende Ansprechpartner des ASB Köln wenden:

Köln-Sülz:

 

 

Frau Cammann

 

• Telefon: 0221 66007-195

 


 

 

 

Frau Schloz

 

• Telefon: 0221 66007-195

 



Köln-Rodenkirchen:

 

 


Frau Schaude

 


• Telefon: 0221 66007-653

 



Köln-Mülheim:

 

 


Herr Schiefer

 


• Telefon: 0221 66007-623

 


 

 

 

Frau Schloz

 

• Telefon: 0221 66007-623

 



Köln-Lindenthal:

 

 


Frau Knelangen

 


• Telefon: 0221 221-93225

 



Die wichtigsten Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick.

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Benefizkonzert zu Gunsten des Kinderkrankenpflegedienstes „fips Köln“

Bereits zum achten Mal gab „Vocal Journey“, der Rock-, Jazz- und Popchor der Kölner Hochschule für Musik und Tanz, ein Benefizkonzert zu Gunsten des Kinderkrankenpflegedienstes „fips Köln“. Das ausverkaufte Konzert fand unter dem Motto „Bridge Over Troubled Water“ in der Johanneskirche in Köln Klettenberg statt und handelte von Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt besonders in schwierigen Zeiten des Lebens.

Die gesamten Einnahmen des Konzerts kommen „fips Köln“ zu Gute, um besonders hilfsbedürftigen Familien zur Seite zu stehen. „fips Köln“ unterstützt und begleitet Familien mit schwerkranken Kindern und Jugendlichen.

Das musikalische Programm des Abends, das unter anderem Stücke von der Kölner Band „Casalla“, „Seal“ und „Freddy Mercury“ beinhaltete, sorgte bei den zahlreich erschienenen Besuchern für ein emotionales Erlebnis. Besonders die Eigenkompositionen der Chorleiter Erik Sohn und Stephan Görg erhielten im Rahmen des Benefizkonzertes großen Zuspruch und wurden durch solistische Beiträge untermalt.


„fips Köln“ bedankt sich bei dem Chor der Kölner Hochschule für Musik und Tanz für das mitreißende musikalische Ereignis und bei allen Mitarbeitern und Freiwilligen von „fips Köln“. Wir bedanken uns außerdem für die zahlreichen Spenden und freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung mit „Vocal Journey“ in 2018.


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Erste Praxisanleiter für den Rettungsdienst beim ASB Köln ausgebildet

Vom 21.11.2016 bis 09.12.2016 hat der ASB Köln die ersten beiden Praxisanleiter für den Rettungsdienst des ASB Köln am Zentrum für  akademische Qualifikation und wissenschaftliche Weiterbildung (ZAQWW) an der Technischen Hochschule Köln ausgebildet.

Die 80 stündige Weiterbildung wird in Kooperation mit der Berufsfeuerwehr Köln angeboten und ist ein Aufbaukurs zum bisherigen Lehrrettungsassistenten. Zwei Mitarbeiter des ASB Köln bekamen erste grundlegende Einblicke in das große Feld der Ausbildung von Notfallsanitätern.

Auch im kommenden Jahr wird der ASB Köln weitere Praxisanleiter ausbilden, um angehende Notfallsanitäter bestmöglich zu betreuen. Dadurch können wir auch in Zukunft der Kölner Bevölkerung eine gute medizinische Versorgung zukommen lassen.

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Das Kölner Dreigestirn zu Gast im Seniorenzentrum Zollstockhöfe des ASB Köln

Das Kölner Dreigestirn besuchte auch in der Session 2017 das Seniorenzentrum Zollstockhöfe des ASB Köln. Prinz Stefan I., Bauer Andreas und Jungfrau Stefanie feierten gemeinsam mit insgesamt 70 Bewohnern, Gästen und Freunden des Hauses das aktuelle Sessionsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ standesgemäß mit Kölsch und Laugengebäck.

Die ausgelassene Stimmung während der Karnevalssitzung in dem Seniorenzentrum Zollstockhöfe des ASB Köln sorgte bei den Bewohnern und Gästen für viel Begeisterung. Es wurde gelacht, geschunkelt und lautstark mitgesungen. Neben dem Kölner Dreigestirn waren außerdem der Tanzcorps „Hellige Pänz“ und „et Klimpermännche“, auch bekannt als Thomas Cüpper, auf der Bühne der Karnevalssitzung vertreten. Die Moderation übernahm während der Veranstaltung Siegfried Schaarschmidt, Präsident der KG Müllemer Junge, der seit vielen Jahren eng mit dem ASB Köln verbunden ist.

Seit 1938 ist das Kölner Dreigestirn während der närrischen Session das Highlight des Kölner Karnevals. Bis zu 400 Auftritte absolvieren der Prinz, der Bauer und die Kölner Jungfrau in sozialen Einrichtungen, wie zum Beispiel in Pflege- und Kinderheimen, Krankenhäusern und Hospizen. Der ASB Köln bedankt sich bei allen Mitwirkenden auch im Namen aller Bewohner und Gäste und freut sich jetzt schon auf das kommende Jahr.

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Angehende Notfallsanitäter absolvieren Praxistag bei der Höhenrettung der Stadt Köln

Während des vergangenen Praxistages besuchten die angehenden Notfallsanitäter des ASB Köln die Höhenretter der Feuerwache 4 in Köln Ehrenfeld. Herr Kelzenberg, Leiter der Höhenrettung Köln, vermittelte in zwei theoretischen Unterrichtseinheiten und einem Praxisblock Wissenswertes über die Aufgaben und Besonderheiten am Einsatzort der Höhenretter.

Highlight des Tages war für die Auszubildenden des ASB Köln der praktische Teil. Auf freiwilliger Basis kletterten die Teilnehmer unter Anleitung und Sicherung der Höhenretter bis zu 35 Meter innerhalb eines Übungsturms der Feuerwache 4 hoch und wurden anschließend wieder abgeseilt.

Nach einer kurzen Pause wurde den angehenden Notfallsanitätern eine weitere Herausforderung gestellt. Das gesamte Team musste lediglich mit Hilfe einer kurzen Bandschlinge an der Außenwand des Übungsturmes die erste Ebene einer Notleiter erreichen. Durch Ehrgeiz, Kraft, Vertrauen und Zusammenhalt gelang es allen Auszubildenden des ASB Köln in kürzester Zeit diese Aufgabe zu meistern.

Für die zukünftigen Notfallsanitäter des ASB Köln sind solche Praxistage von großer Bedeutung. „Durch den Besuch der Höhenretter auf der Feuerwache 4 haben wir sowohl Einblicke in die Grundlagen der Höhenrettung bekommen als auch für gemeinsame Einsätze verschiedene Abläufe für eine effektive Zusammenarbeit erlernt“, so Herr Golla, angehender Notfallsanitäter des ASB Köln.

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Pflegedienst des ASB Köln überdurchschnittlich gut bewertet

Der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) überprüft jährlich die Qualität aller ambulanten Pflegedienste. Am 01.12.2016 wurde die Qualität des Pflegezentrums Köln-Sülz des ASB Köln vom MDK bewertet. Unser Pflegedienst bekam bei der Überprüfung die Note 1,2. Dieses Gesamtergebnis ergibt sich aus den sehr guten Bewertungen der „Pflegerischen Leistungen, der „Dienstleistung und Organisation“ sowie der „Ärztlich verordneten pflegerischen Leistungen“. Mit dem erzielten Ergebnis liegt der ASB Köln über dem landesweiten Durchschnitt aller Pflegedienste.

Besonders 
freuen wir uns auch über das Ergebnis der Kundenbefragung, die der MDK im Rahmen seiner Überprüfung durchführt. Unsere Kunden bewerteten die Qualität des Pflegezentrums Köln-Sülz mit der Note 1,0. Wir bedanken uns bei allen Kunden für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und bei allen Mitarbeitern, die durch Freundlichkeit, Fachkompetenz, Engagement und Kundenorientierung zu diesem Ergebnis beigetragen haben.

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Aus Rettungsassistent wird Notfallsanitäter

Der Fachbereichsleiter des Rettungsdienstes und Bevölkerungsschutz des ASB Köln, Rettungsingenieur Karsten Roth, begrüßte im Dezember fünf neue Auszubildende, die ihre Ausbildung zum Notfallsanitäter beim ASB Köln begonnen haben.

Durch das Inkrafttreten des Notfallsanitätergesetzes (NotSanG) wurde die bisherige Ausbildung zum Rettungsassistenten mit einer Dauer von insgesamt zwei Jahren durch die drei jährige Ausbildung zum Notfallsanitäter ersetzt. Während der Ausbildung sind die angehenden Notfallsanitäter insgesamt 1960 Stunden an einer staatlich anerkannten Lehrrettungswache des ASB Köln, 720 Stunden in einem Krankenhaus und 1920 Stunden an der Rettungsdienstschule eingesetzt. Das theoretisch angeeignete Wissen wird dadurch in der Praxis angewendet und bereitet die angehenden Notfallsanitäter auf die rettungsdienstlichen und medizinischen Aufgaben vor.

Abgeschlossen wird die Ausbildung zum Notfallsanitäter mit einer staatlichen Prüfung, die einen mündlichen, schriftlichen und praktischen Teil beinhaltet.

Wir wünschen den Auszubildenden viel Erfolg und freuen uns auf die Zusammenarbeit.


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Nach 20 Jahren Einrichtungsleitung des Norbert Burger Seniorenzentrums in den Ruhestand

Nach über 20 Jahren engagierter Arbeit in der Pflege und Betreuung der insgesamt 225 Bewohnerinnen und Bewohner verlässt Herr Wagener den ASB Köln und verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand. Heinz-Günter Wagener, in Mülheim aufgrund seines Vornamens auch liebevoll H. G. genannt, war Einrichtungsleiter des Norbert Burger Seniorenzentrums, der größten Einrichtung des ASB Köln mit dem Sitz in Köln-Mülheim.

Bei der Verabschiedung betonte der Geschäftsführer des ASB Köln Peter Stegmaier, dass Heinz-Günter Wagener es stets verstand, den Bereichen Pflege, Gebäudemanagement und Hauswirtschaft zum richtigen Zeitpunkt die richtige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Herr Wagener stellte bei der Verabschiedung seine Nachfolgering Frau Joraschkewitz vor und betonte, dass sich Bewohner und Mitarbeiter aufgrund der beruflichen Erfahrungen von Frau Joraschkewitz in besten Händen befinden.

Der ASB Köln dankt Herrn Wagener für die langjährige Treue zu unserer Organisation und für die hervorragende Arbeit für das Norbert Burger Seniorenzentrum. Für den nächsten Lebensabschnitt wünschen die Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der langjährige Mülheimer Bürgermeister Herr Fuchs alles Gute und viel Gesundheit.

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Weltrekord in Wiederbelebung – der ASB Köln war dabei!

Foto: Uniklinik Köln

Leben retten ist ganz einfach: Im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“  stellte die Uniklinik Köln erfolgreich den 1. Weltrekord in Wiederbelebung bei Guinness World Records auf.

144 Menschen aus 74 Nationen führten nacheinander und mit höchstens 5 Sekunden Unterbrechung Reanimationsmaßnahmen an einer Erste-Hilfe-Puppe durch. Vorerfahrungen waren für die Teilnahme am 1. Internationalen Reanimationsmarathon nicht erforderlich, der ASB Köln schulte die Teilnehmer/innen vorab in Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Wir gratulieren der Uniklinik Köln zum Weltrekord und sind stolz, dass wir dazu auch einen Beitrag leisten durften.

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FSJ als „Test“ für einen „Schreibtisch-Job“ – Joela Zara Handra über ihren Weg beim ASB Köln

Nach ihrem Abitur im Frühjahr 2015 wusste Joela Zara Handra ganz genau, was sie wollte: auf keinen Fall einen Schreibtischjob in einem Büro. Ein Jahr später hat sie den Vertrag für eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation beim ASB Köln unterschrieben. Der Hauptgrund für ihren „Stimmungswechsel“: Die 19Jährige hat ihren Arbeitgeber kennen- und schätzen gelernt. Seit Oktober letzten Jahres absolviert sie ihr Freiwillig Soziales Jahr (FSJ) in der Notruf- und Servicerufzentrale des ASB Köln.

„Ich brauchte nach der ganzen Theorie des Schulalltags eine Auszeit vom Lernen und wollte unbedingt etwas Praktisches machen“, erklärt Joela Zara Handra. Zwar hatte sie sich überlegt, Soziale Arbeit zu studieren – aber erst nach einer Ausbildung. Und vorher wollte sie unbedingt ein FSJ machen. Nach einigen erfolglosen Bewerbungen griff die junge Frau den Tipp einer Freundin auf, rief in der Zentrale des ASB Köln an – und hatte Glück: Hier war eine Stelle frei.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen brachte die Abiturientin mit: „Ich bin kommunikativ und gehe offen auf andere Menschen zu.“ An den Schichtdienst und an die ungewohnte Technik gewöhnte sie sich schnell. Und mit Hilfe und Unterstützung ihrer Kollegen lernte sie, bei den eingehenden Notrufen ein Muster zu erkennen, weiterzufragen und die entsprechenden Schritte einzuleiten, um dem Kunden zu helfen. „Wichtig ist, sich voll auf den Anruf zu konzentrieren und den Menschen und sein Problem immer ernst zu nehmen.“

In der Zentrale des ASB Köln laufen nicht nur Notrufe von Kunden ein, die an den Hausnotruf angeschlossen sind. Abends und nachts werden auch die Anrufe der vier ambulanten Pflegezentren des ASB Köln hierher geschaltet. „Wir haben alle Einsatzpläne vorliegen und wissen, wen wir im pflegerischen Notfall kontaktieren müssen“, erklärt Joela Zara Handra. Außerdem beantwortet sie erste Fragen zu allen Belangen des ASB Köln und leitet die Anrufer an die entsprechenden Fachabteilungen weiter. Ihre

Arbeit macht ihr viel Freude, und sie kommt „immer wieder gerne“ zum Dienst: „Ich finde meine Kollegen super, die gute Kommunikation untereinander und die Unterstützung, die hier jeder bekommt.“

Bis Ende August dauert ihr FSJ noch, dann schlägt Joela Zara Handra ein neues Kapitel auf: „Ich kenne jetzt den ASB Köln und weiß, dass meine Ausbildung total abwechslungsreich und viel mehr als ein Schreibtischjob ist. Ich bin froh, dass ich die Chance ergriffen habe, und freue mich auf das, was vor mir liegt.“ 

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Oldtimer mit Repräsentationsaufgaben

Fast 20 Jahre stand er im Dienst des ASB Köln, jetzt darf er nur noch repräsentieren: der nostalgische VW-Bus aus den Anfängen der 80er Jahre. Bis zur Jahrtausendwende war der „Bulli“ im Einsatz. „In Sachen Komfort, Platz und medizinischem Equipment entspricht er nicht mehr den heutigen Standards“, erklärt Peter Stegmaier, Geschäftsführer des ASB Köln. „Aber er ist viel zu schön, als dass er nur noch in der Garage rumstehen sollte. Außerdem verkörpert er eine lange Tradition und ein Stück der 111jährigen Geschichte des ASB Köln.“

Und so wartet der Oldtimer mit dem markanten Schriftzug betriebsbereit auf seine Einsätze . Bei öffentlichen Veranstaltungen des ASB Köln ist der VW-Bus immer umlagert: von Nostalgikern, bei denen der Bulli Erinnerungen an die „Hippie-Zeit“ weckt, von Technik-Interessierten – und von Menschen, die einfach wissen wollen, wie so ein alter Rettungstransportwagen ausgestattet ist. Mitarbeiter aus den Abteilungen Krankentransport und Rettungsdienst zeigen Interessierten dann, wie das alte Schätzchen funktioniert, und geben fachkundige Auskunft zu technischen Fragen.

Sechs Personen fanden in dem Bus Platz, oder zwei Rettungskräfte plus ein Patient, je nachdem, für welchen Zweck er benutzt wurde. „Diese Doppelfunktion gibt es nicht mehr. Heute haben wir für verschiedene Einsätze entsprechende Fahrzeuge: Rettungs- und Krankenwagen, Mannschafts- und Einsatzleitfahrzeug und viele andere“, erläutert Peter Stegmaier. „Der VW-Bus stammt noch aus einer Zeit, als der Katastrophenschutz eine größere Rolle bei unserer Arbeit spielte. Dafür brauchten wir in den 80er Jahren weniger Fahrzeuge für soziale Dienste wie häusliche Krankenpflege oder Hausnotruf.“ Rund 100 Fahrzeuge zählt der ASB Köln heute. Aber keiner erzählt die Geschichte der Krankentransporte so schön wie der nostalgische Bulli.

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