Unsere Leistungen
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Ein Sommerabend im Zoo als Dankeschön an die Mitarbeiter

Ein lauer Spätsommerabend, Musik, gutes Essen, kühle Getränke, anregende Gespräche und „wilde“ Tiere: Die Mitarbeiterfeier des ASB Köln auf der Terrasse des Zoo-Restaurants kam nicht nur bei rund 250 Kolleginnen und Kollegen der Senioren- und Pflegezentren sowie fips Köln, der Seniorenberatung, der Zentrale und Verwaltung, dem Krankentransport und dem Rettungsdienst gut an. Sie war auch ein Dankeschön an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ihre gute Arbeit und ihren täglichen Einsatz. „Ohne ihr Engagement hätten wir nicht so viele zufriedene Kunden und Kooperationspartner“, betonte Kristin Fischer, die sich im Namen der Geschäftsführung vor allem auch bei den vielen Ehrenamtlichen bedankte.

Seit sechs Jahren betreut der ASB Köln die Sanitätsstation des Kölner Zoos am Wochenende, in den Ferien und bei Sonderveranstaltungen. Aber auf der Mitarbeiterfeier wurde nicht gearbeitet, sondern bis nach Mitternacht gefeiert, getanzt, geredet. Großes Lob gab es für das Essen: Köstlichkeiten vom Grill, Antipasti und ein reichhaltiges Nachtisch-Büffet. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen das Angebot des Zoos, sich die Nilpferde und Krokodile im Hippodom einmal in Ruhe anzusehen. Mutige konnten sogar Schlangen streicheln oder einem Uhu – auf dem Arm seines Pflegers – ganz nahe kommen.

Ihr ASB Köln


Seniorenresidenz Rodenkirchen auf Reisen

Der Altenberger Dom, das imposante christliche Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, war Ziel des diesjährigen Ausfluges der Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz Rodenkirchen.

Mit dem barrierefreien Reisebus des ASB Köln ging es mittags bei strahlendem Sonnenschein los in Richtung Bergisches Land. Schnell war das Ziel in Odenthal erreicht.

Vor Ort nahmen die Bewohnerinnen und Bewohner an einer interessanten Domführung teil und erfuhren Details und Hintergründe zum beeindruckenden Bauwerk im gotischen Stil. Höhepunkt der Führung war ein Orgelkonzert. Die Organistin spielte nur für die Besucher, die extra aus Rodenkirchen angereist waren, einige Stücke auf der klanggewaltigen Orgel des Altenberger Doms.

Zum Abschluss des schönen Nachmittages trafen sich alle auf der Terrasse des gemütlichen Cafés in der Nähe des Doms. Bevor es wieder mit dem Bus Richtung Köln ging, klang der Tag bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen in geselliger Atmosphäre aus.

Wir planen schon heute unseren nächsten großen Ausflug für die Seniorenresidenz Rodenkirchen.

Ihr ASB Köln


Sülzer Straßenfest am 3. und 4. September 2016

Seit über 50 Jahren befindet sich die Hauptgeschäftsstelle des ASB Köln mitten im Herzen von Sülz. Ein Grund mehr, uns auch dieses Jahr wieder beim beliebten Sülzer Carréefest zu beteiligen, über unsere Leistungen zu informieren und die Erste Hilfe Kenntnisse unserer Nachbarn aufzufrischen.

Der Sanitätsdienst des ASB Köln sorgte wie bereits seit vielen Jahren für die Sicherheit der Besucher auf dem Sülzer Carréefest.

Besonders großes Interesse weckte unser  Rettungswagen, der von Klein und Groß unter die Lupe genommen werden konnte. Mitarbeiter des ASB Köln erklärten, wie Patienten im Notfall behandelt und wofür die einzelnen Geräte im Rettungswagen genutzt werden.

Vielen Dank für das schöne Fest, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Ihr ASB Köln


ASB Köln schult neue Betriebssanitäter

Am 21. August 2016 absolvierten die Teilnehmer des diesjährigen Betriebssanitäterlehrgangs erfolgreich ihre Abschlussprüfungen. Alle acht Teilnehmer wurden zu Betriebssanitätern ernannt.

Mit einem 100-stündigen Betriebssanitäterlehrgang bereitete der ASB Köln die Teilnehmer auf ihre Aufgaben im Katastrophenschutz und im Sanitätsdienst des ASB Köln vor. Eine Teilnehmerin wird ihr Freiwilliges Soziales Jahr in der Ausbildungsabteilung absolvieren und die Mitarbeiter bei der Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen unterstützen.

Der ASB Köln gratuliert zur bestandenen Abschlussprüfung.

Ihr ASB Köln


Sanitätsdienst des ASB Köln e. V. erhält Besuch von "Fred"

Beim Heimspiel von Fortuna Köln gegen Holstein-Kiel erhielten die Sanitäter des ASB Köln Besuch von Fred, dem Maskottchen von Fortuna Köln.

Und Fred brachte tatsächlich Glück. Nicht nur was den Heimsieg von Fortuna Köln (1:0) anging, sondern die Sanitäter das ASB Köln hatten auch fast nichts zu tun. Weder Spieler noch Besucher hatten sich Verletzungen zugezogen. Wie heißt es beim ASB Köln: „Gut, dass wir da sind und schön, wenn wir nicht gebraucht werden!“

Mit dem Heimsieg gegen Holstein-Kiel kletterte Fortuna auf den 2. Tabellenplatz. Der ASB Köln drückt Fortuna die Daumen, dass wir uns gemeinsam mit Fred und der Mannschaft am Ende der Saison über einen Aufstieg in die 2. Liga freuen können.

Ihr ASB Köln


ASB Köln stellt neuen Rettungswagen in Dienst

Seit über 30 Jahren ist der ASB Köln in der Notfallrettung Partner der Stadt Köln und seiner Bürger.

Zusätzlichen zu den vier Rettungswagen in Köln-Marienburg, in Köln-Lindenthal, Köln-Chorweiler und einem Notarzteinsatzfahrzeug ist seit dem 1. Juni ein weiterer Rettungswagen des ASB Köln e. V. für Köln-Lindenthal in Dienst gestellt worden.

Aufgrund der in den letzten Jahren gestiegenen Einsatzzahlen ist die Verstärkung der Einsatzkräfte auf der Rettungswache in Köln-Lindenthal dringend erforderlich geworden.

Hohe notfallmedizinische Standards und komplexe Einsatzlagen im bodengebundenen Rettungsdienst, bei intensivmedizinischen Transporten und in der Luftrettung stellen Tag für Tag hohe Anforderungen an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben einem guten Ausbildungsstand und Berufserfahrung sind im Rettungsdienst vor allem Teamgeist und Engagement gefragt.

Und Teamgeist und Engagement haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einmal mehr unter Beweis gestellt. Nicht umsonst konnte der neue Rettungswagen bereits wenige Tage nach der Beauftragung durch die Stadt Köln in Betrieb gehen.

Über 100.000 Menschen leben in dem Einsatzbereich des neuen Rettungswagens und bereits vom ersten Tag an rückte er nahezu stündlich zu einem Notfalleinsatz aus.

Ein herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben die medizinische Versorgung in Köln wieder ein Stück besser zu machen.

Ihr ASB Köln


100. Austragung des Radklassikers „Rund um Köln“

Nicht ganz so oft, aber gefühlt auch fast von Anfang an, stellt der ASB Köln den Sanitätsdienst für das älteste Strassenradrennen in Deutschland.

Und nicht nur das, bei beiden sogenannten Jedermann-Rennen, die dem Profirennen am 12. Juni vorausgingen, stellte der ASB Köln auch ein Team aus sportlich engagierten Mitarbeitern und Partnern. Jörg Kinsel trat besonders kräftig in die Pedalen: Für die 126,5 Kilometer lange Strecke, die durch das Bergische Land und wieder zurück nach Köln führte, brauchte er nur 3 Stunden und 18 Minuten – immerhin eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 Km/h. Da bekommt das Wort „Jedermann“ eine völlig neue Bedeutung.

Im Zieleinlauf an der Bayenstraße gratulierte Peter Stegmaier, Geschäftsführer des ASB Köln, unseren Teilnehmern. Schon mehrfach gehörte er selbst zu den Aktiven. Er bedauerte, in diesem Jahr nicht selbst im Sattel gesessen zu haben: „Ich haben mich schon geärgert, aber man sollte vorher 2.000 bis 3.000 Kilometer in den Beinen haben, und dafür hat es bei mir diesmal nicht gereicht.“ Aber „nach dem Rennen ist bekanntlich vor dem Rennen“; und er ist sich sicher, der Organisator Artur Tabat wird auch im nächsten Jahr wieder eine tolle Veranstaltung auf die Beine stellen.

Einsatzleiter Jörg Radke und seine rund 50 Einsatzkräfte des ASB Köln betreuten sowohl die Amateur- als auch das Profirennen. Die größte Unfallhilfsstelle und die Einsatzleitung waren im Rheinauhafen neben dem Start-Zielbereich aufgebaut. Weitere Einsatzschwerpunkte für die Sanitätskräfte waren enge Kurven im Bereich der Severinsbrücke. Und bei den Profi- und Amateurrennen fuhren Rettungswagen mit, die dem „Besenwagen“ am Ende des Feldes folgten, um bei Bedarf sofort Hilfe leisten zu können.

„Mit nur etwa 20 Hilfeleistungen haben wir eines der ’ruhigsten’ Radrennen überhaupt erlebt“, zieht Jörg Radke Bilanz. „Während der Rennen spielte auch das Wetter mit. Lediglich der Abbau der Sanitätszelte und der Einrichtung wurde für unsere Einsatzkräfte zu einer feuchten Angelegenheit. Da hat es uns voll erwischt und wir sind ziemlich nass geworden.“

Wir bedanken uns für das Engagement der Einsatzkräfte. Und ein Kompliment an den Veranstalter: Es war eine mehr als gelungene 100. Austragung von „Rund um Köln“.

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FSJ als „Test“ für einen „Schreibtisch-Job“ – Joela Zara Handra über ihren Weg beim ASB Köln

Nach ihrem Abitur im Frühjahr 2015 wusste Joela Zara Handra ganz genau, was sie wollte: auf keinen Fall einen Schreibtischjob in einem Büro. Ein Jahr später hat sie den Vertrag für eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation beim ASB Köln unterschrieben. Der Hauptgrund für ihren „Stimmungswechsel“: Die 19Jährige hat ihren Arbeitgeber kennen- und schätzen gelernt. Seit Oktober letzten Jahres absolviert sie ihr Freiwillig Soziales Jahr (FSJ) in der Notruf- und Servicerufzentrale des ASB Köln.

„Ich brauchte nach der ganzen Theorie des Schulalltags eine Auszeit vom Lernen und wollte unbedingt etwas Praktisches machen“, erklärt Joela Zara Handra. Zwar hatte sie sich überlegt, Soziale Arbeit zu studieren – aber erst nach einer Ausbildung. Und vorher wollte sie unbedingt ein FSJ machen. Nach einigen erfolglosen Bewerbungen griff die junge Frau den Tipp einer Freundin auf, rief in der Zentrale des ASB Köln an – und hatte Glück: Hier war eine Stelle frei.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen brachte die Abiturientin mit: „Ich bin kommunikativ und gehe offen auf andere Menschen zu.“ An den Schichtdienst und an die ungewohnte Technik gewöhnte sie sich schnell. Und mit Hilfe und Unterstützung ihrer Kollegen lernte sie, bei den eingehenden Notrufen ein Muster zu erkennen, weiterzufragen und die entsprechenden Schritte einzuleiten, um dem Kunden zu helfen. „Wichtig ist, sich voll auf den Anruf zu konzentrieren und den Menschen und sein Problem immer ernst zu nehmen.“

In der Zentrale des ASB Köln laufen nicht nur Notrufe von Kunden ein, die an den Hausnotruf angeschlossen sind. Abends und nachts werden auch die Anrufe der vier ambulanten Pflegezentren des ASB Köln hierher geschaltet. „Wir haben alle Einsatzpläne vorliegen und wissen, wen wir im pflegerischen Notfall kontaktieren müssen“, erklärt Joela Zara Handra. Außerdem beantwortet sie erste Fragen zu allen Belangen des ASB Köln und leitet die Anrufer an die entsprechenden Fachabteilungen weiter. Ihre

Arbeit macht ihr viel Freude, und sie kommt „immer wieder gerne“ zum Dienst: „Ich finde meine Kollegen super, die gute Kommunikation untereinander und die Unterstützung, die hier jeder bekommt.“

Bis Ende August dauert ihr FSJ noch, dann schlägt Joela Zara Handra ein neues Kapitel auf: „Ich kenne jetzt den ASB Köln und weiß, dass meine Ausbildung total abwechslungsreich und viel mehr als ein Schreibtischjob ist. Ich bin froh, dass ich die Chance ergriffen habe, und freue mich auf das, was vor mir liegt.“ 

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Oldtimer mit Repräsentationsaufgaben

Fast 20 Jahre stand er im Dienst des ASB Köln, jetzt darf er nur noch repräsentieren: der nostalgische VW-Bus aus den Anfängen der 80er Jahre. Bis zur Jahrtausendwende war der „Bulli“ im Einsatz. „In Sachen Komfort, Platz und medizinischem Equipment entspricht er nicht mehr den heutigen Standards“, erklärt Peter Stegmaier, Geschäftsführer des ASB Köln. „Aber er ist viel zu schön, als dass er nur noch in der Garage rumstehen sollte. Außerdem verkörpert er eine lange Tradition und ein Stück der 111jährigen Geschichte des ASB Köln.“

Und so wartet der Oldtimer mit dem markanten Schriftzug betriebsbereit auf seine Einsätze . Bei öffentlichen Veranstaltungen des ASB Köln ist der VW-Bus immer umlagert: von Nostalgikern, bei denen der Bulli Erinnerungen an die „Hippie-Zeit“ weckt, von Technik-Interessierten – und von Menschen, die einfach wissen wollen, wie so ein alter Rettungstransportwagen ausgestattet ist. Mitarbeiter aus den Abteilungen Krankentransport und Rettungsdienst zeigen Interessierten dann, wie das alte Schätzchen funktioniert, und geben fachkundige Auskunft zu technischen Fragen.

Sechs Personen fanden in dem Bus Platz, oder zwei Rettungskräfte plus ein Patient, je nachdem, für welchen Zweck er benutzt wurde. „Diese Doppelfunktion gibt es nicht mehr. Heute haben wir für verschiedene Einsätze entsprechende Fahrzeuge: Rettungs- und Krankenwagen, Mannschafts- und Einsatzleitfahrzeug und viele andere“, erläutert Peter Stegmaier. „Der VW-Bus stammt noch aus einer Zeit, als der Katastrophenschutz eine größere Rolle bei unserer Arbeit spielte. Dafür brauchten wir in den 80er Jahren weniger Fahrzeuge für soziale Dienste wie häusliche Krankenpflege oder Hausnotruf.“ Rund 100 Fahrzeuge zählt der ASB Köln heute. Aber keiner erzählt die Geschichte der Krankentransporte so schön wie der nostalgische Bulli.

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