Unsere Leistungen
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In Notfällen ist ein Telefon oft nicht ausreichend!
  • Es ist in der Regel nicht griffbereit oder
  • Sie sind nicht mehr in der Lage das Gerät zu bedienen,
  • wichtige Telefonnummern sind nicht präsent und
  • in kritischen Situationen, wenn die eigene Gesundheit bedroht ist, reagiert man nicht routiniert, es passieren Fehler bei der Übermittlung der für den Rettungsdienst, die Polizei oder die Feuerwehr wichtigen Informationen.

Diese Probleme helfen Notrufsysteme wirksam zu reduzieren. In Notfällen wird durch uns zeitnah und fachlich kompetent der Rettungsdienst oder andere Hilfesysteme alarmiert, darüber hinaus verständigen wir Angehörige über die eingeleiteten Maßnahmen, soweit sie nicht selbst in die Hilfsmaßnahmen eingebunden sind.

Welche Komponenten hat ein Notrufsystem für zu Hause?

Zunächst benötigen Sie ein frei geschaltetes normales Telefon (Festnetzanschluss). Mit diesem wird die so genannte Teilnehmerstation verbunden. Eine wichtige Komponente eines Notrufsystems ist der „Handsender“, ein kleiner Sender, der bis zu 300 Meter über eine kabellose Funkstrecke zu der Teilnehmerstation einen Alarm senden kann. Der Alarm wird über die Teilnehmerstation an unsere Notrufzentrale weitergeleitet.

Welche Daten erheben wir, damit die Notrufbearbeitung zielgerichtet und sicher erfolgen kann?
  • Name, Straße und Wohnort des Teilnehmers
  • Besonderheiten zur Lage der Wohnung
  • Alter
  • Bezugspersonen
    Bezugspersonen sind Familienangehörige, die im Falle eines Notrufes verständigt werden sollen. Wir unterscheiden grundsätzlich Bezugspersonen in zwei Kategorien: Zum einen in Personen, die in bestimmten Situationen mit einem Schlüssel oder in einer anderen Weise eine Reaktionsmöglichkeit aktiv in die Alarmbearbeitung eingebunden sind und in Personen, die in bestimmten Fällen zu benachrichtigen sind.
  • Professionelle Hilfesysteme
    Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr, Pflegedienste, ärztlicher Bereitschaftsdienst oder ähnliche
  • Medizinische Risiken, Vorerkrankungen, spezielle Medikamente
Notrufbearbeitung

Der Teilnehmer löst einen Notruf aus – entweder über den Handsender oder über die Teilnehmerstation. In der Regel ist der Teilnehmer in der Lage auch über eine größere Distanz (anderes Zimmer) über ein hochempfindliches Mikrophon in der Teilnehmerstation mit uns zu sprechen.

In der Notrufzentrale wird der eingehende Alarm über ein EDV-System den erhobenen Teilnehmerstammdaten zugeordnet, und unser Mitarbeiter hat sofort alle wesentlichen Daten für die Alarmbearbeitung auf dem Bildschirm.

In Abhängigkeit der vom Teilnehmer übermittelten Situation und der vereinbarten Vorgehensweise werden bei Bedarf unverzüglich Hilfsmaßnahmen in die Wege geleitet und alle zu benachrichtigenden Personen verständigt.

Dokumentation

Alle Notrufbearbeitungen werden automatisch dokumentiert. Unser Mitarbeiter protokolliert die veranlassten Maßnahmen und die Kommunikation wird über eine automatische Bandaufzeichnung gespeichert.





Rauchmelderpflicht 2013 in NRW

Ab April 2013 gilt in Nordrhein-Westfalen Rauchmelderpflicht. Damit ist NRW das 11. Bundesland, in dem die lebensrettenden Warnmelder gesetzlich vorge- schrieben sind. Mit einer Übergangsfrist bis 2016 sollen die Rauchmelder zunächst in Neubauten, später auch in allen übrigen Häusern und Wohnungen installiert sein.

Informieren Sie sich hier

Informationen der Landesregierung NRW finden Sie hier


Kompetent und professionell

Das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „markt" im WDR-Fernsehen hat in zwei Sendungen im März 2009 den Hausnotruf-Service von acht Anbietern unter die Lupe genommen. Nur zwei erfüllten dabei die geforderten Leistungskriterien – am besten der ASB Köln

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