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GPS-Ortung
     

Mobile Notrufsysteme – Sicherheit für unterwegs

Mobile Notrufsysteme mit GPS-Ortung* - mit oder ohne Mobiltelefonfunktion

 

Durch einen einfachen Knopfdruck werden automatisch Ihr aktueller Aufenthaltsort und Ihre persönlichen Stammdaten an unsere Notrufzentrale übermittelt und wir können Ihnen umgehend die von Ihnen gewünschte Hilfe schicken.

Immer öfter werden wir von unseren Kunden gefragt, ob wir auch mobile Notrufsysteme anbieten – sogenannte Notrufhandys. Unsere Kunden möchten gerne eine leistungsfähige Notfallkommunikation auch außerhalb der Wohnung oder des Hauses nutzen.

Als Partner führender Hersteller von Notrufgeräten und Notrufhandys bieten wir seit ca. zwei Jahren die ersten Notrufhandys mit GPS-Ortung an. Darauf sind wir auch stolz. Wir betreiben die erste Notrufzentrale in Köln, die nicht nur GPS-Signale verarbeiten kann, sondern auch in Verbindung mit dem Stammdatenbestand einer Notrufzentrale eine sachgerechte Notrufbearbeitung für Notrufhandys gewährleistet.

Dennoch bitten wir um Verständnis, wenn wir Ihre Erwartungen bezüglich der Leistungsfähigkeit und Bedienerfreundlichkeit von Notrufhandys etwas dämpfen müssen.

Folgende Informationen sind wichtig, wenn Sie sich für ein Notrufhandy interessieren:

  • Es gibt noch kein Notrufhandy, das innerhalb geschlossener Räume arbeitet. Im Idealfall ist die letzte Position im Umfeld der Haustür zu bestimmen, durch die Sie ein Gebäude betreten haben. Dies ist technisch nicht anders möglich, weil für die Ortung mindestens der direkte Kontakt zu drei Satelliten notwendig ist.
  • Schon bei der Abschirmung durch hohe Gebäude, die den direkten Kontakt zu Satelliten stören, kann es zu erheblichen Beeinträchtigungen in der Ortungsgenauigkeit kommen. Notrufhandys arbeiten nach unseren Erfahrungen im ländlichen Raum deutlich zuverlässiger als im städtischen Umfeld.
  • Aufgrund der notwendigen „permanenten Positionsbestimmung“ ist der Stromverbrauch der Geräte überdurchschnittlich hoch und nicht mit dem eines normalen Handys zu vergleichen. Daraus resultiert eine Betriebsdauer des Akkus, die deutlich unter der Betriebsdauer konventioneller Handys liegt.
  • Durch die zusätzlichen Funktionen (Notruf, GPS-Ortung) ist die Bedienung relativ komplex und erfordert einen sicheren Umgang mit der Technik.

Trotz dieser Einschränkungen empfehlen wir mobile Notrufhandys mit GPS-Ortung für verschiedene Anwendungsmöglichkeiten.

TESTEN SIE SICH!

Wenn Sie im Freien in einer unbekannten Gegend spazieren gehen oder Radfahren, halten Sie kurz in Ihrer aktiven Betätigung inne, wählen Sie mit Ihrem Handy die Nummer eines Bekannten oder einer Freundin, die die Gegend nicht kennt, in der Sie sich gerade befinden und beschreiben Sie ihm oder ihr wo Sie sind. Sie werden merken es funktioniert nicht! In Notfällen ist es noch schwerer kurz und präzise zu erklären, wo man sich befindet.

Es gibt unterschiedliche Notrufhandys für unterschiedliche Einsatzbereiche:


Notrufhandys mit „voller Telefonfunktion“ – für routinierte Anwender

Für Menschen, die bereits einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben und sich auch außerhalb der Wohnung gegen weitere medizinische Notfälle absichern möchten.

Aktive Menschen, die im Freien und in eher menschenleeren Gebieten einem Hobby oder einer Sportart nachgehen, bei der Unfälle, gesundheitliche Risiken oder Bedrohungen durch Dritte nicht ausgeschlossen werden können (z. B. Wanderer, Reiter, Motorradfahrer, Gleitschirmflieger, Radfahrer, Jogger etc.).

Notrufhandys mit „eingeschränkter Telefonfunktion“ – für Senioren, die wenig oder gar keine Vorkenntnis mit der Mobilfunktechnologie haben

Für Senioren die einfach und unkompliziert im Notfall rasch gefunden werden müssen und die über einfache Bedienung fest einprogrammierte Rufnummern anrufen möchten.

Vereinbaren Sie mit uns einen unverbindlichen Beratungstermin.

 

* GPS - Global Positioning System/Globales Positionierungssystem


Informieren Sie sich

Telefon: 0221 66007-180 E-Mail




Rauchmelderpflicht 2013 in NRW

Ab April 2013 gilt in Nordrhein-Westfalen Rauchmelderpflicht. Damit ist NRW das 11. Bundesland, in dem die lebensrettenden Warnmelder gesetzlich vorge- schrieben sind. Mit einer Übergangsfrist bis 2016 sollen die Rauchmelder zunächst in Neubauten, später auch in allen übrigen Häusern und Wohnungen installiert sein.

Informieren Sie sich hier

Informationen der Landesregierung NRW finden Sie hier


Kompetent und professionell

Das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „markt" im WDR-Fernsehen hat in zwei Sendungen im März 2009 den Hausnotruf-Service von acht Anbietern unter die Lupe genommen. Nur zwei erfüllten dabei die geforderten Leistungskriterien – am besten der ASB Köln

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